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b) Ratsmitglied Witte bemängelt die noch ausstehenden Sitzungsniederschriften.
c) Ratsmitglied Ferrai regt an, den Kfz-Verkehr an der Kreuzung Hunsrückstraße/Albert- straße durch geeignete Verkehrszeichen mit Hinblick auf die Unübersichtlichkeit besser zu regeln.
Die Verwaltung nimmt diese Anregung zur Verwendung; im Zusammenhang mit dem Verkehrsgutachten zur Kenntnis.
d) Ratsmitglied Stühn erinnert an die Erledigung der Ausbesserungsarbeiten am Bürgersteig in der Wirzenbomer Straße.
e) Ratsmitglied Kaiser fragt an, wann mit dem Anbringen der neuen Straßenschilder in den Stadtteilen des Gelbachtales gerechnet werden kann.
Die zuständige Abteilung der Verwaltung wird das Ratsmitglied Kaiser in Kürze über den Stand der Angelegenheit informieren.
f) Ratsmitglied Witte fragt, wann die Feuerwehrhalle fertiggestellt sein wird. Die Verwaltung teilt mit, daß die Feuerwehrhalle bereits fertiggestellt aber noch nicht in Betrieb genommen worden ist, da die Treppenanbindung noch nicht hergestellt ist.
Herr Witte bittet weiterhin um Auskunft, wann mit der Fertigstellung der Treppenanlage zu rechnen ist.
Bürgermeister Mangels erklärt hierzu, daß die Baumaßnahme der Treppenanlage innerhalb der Verwaltung im Hinblick auf die Finanzlage der Stadt zunächst noch zurückgestellt worden ist.
Auf die Frage des Ratsmitgliedes Witte nach dem Stand der Kaufverhandlungen bezüglich des Schloßberges teilt die Verwaltung mit, daß der Notariatstermin, der in dieser Woche stattfinden sollte, verlegt werden mußte, weil sich noch ein Teil des Schloßberges in Staatseigentum befindet.
g) Bürgermeister Mangels informiert den Stadtrat über die für 1975 geplante Errichtung einer Standortnebenstelle im Bereich der Kaserne und die damit verbundene Gestaltung der Grünanlagen.
h) Bürgermeister Mangels informiert den Stadtrat über eine Aufstellung der Verwaltung bezüglich der Busabfahrtzeiten im Bereich des Großen Marktes und der Fröschpfort.
Er spricht sich dafür aus, entgegen der von dem verstorbenen ehemaligen 1. Beigeordneten der Stadt Josef Straub vertretenen Auffassung, keine Haltestelle auf dem Konrad-Adenauer-Platz einzurichten. Außerdem vertritt er die Auffassung, bis zur endgültigen Herstellung des Busbahnhofes im Bereich des Konrad-Adenauer-Platzes im Rahmen der Altstadtsanierung die Haltestelle vor und gegenüber dem Rathaus beizubehalten.
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