Akte 
Sitzung 15. Dezember 1970
Entstehung
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Punkt 11/7. Vorlage Nr. 180

Ankauf eines unbebauten Grundstückes

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Der Stadtrat beschließt den Ankauf des unbebauten Grundstückes Flur 28, Flurstück 26/4l2ß = 1499 qm groß von Herrn Willy Haas, 6909 Walldorf bei Heidelberg, zum Preise von 6,-- Dm je qm = 8.994,-- DM.

Der Platz ist baldmöglichst als Behelfsparkplatz für das Schwimm­bad auszubauen.

Punkt 1^/8. Vorlage Nr. l8l

Gewährung eines Darlehens an einen städt. Bediensteten zum Erwerb eines Eigenheimes

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Dem städt. Bediensteten Klaus Nebgen wird für den Erwerb eines Eigenheimes ein Darlehen (Realkredit) in Höhe von 14.000,-- Dm gemäß Abschnitt 6 der Richtlinien über die Gewährung von Dar­lehen an Landesbedienstete zur Beschaffung von Wohnraum gewährt. Die erforderlichen Haushaltsmittel werden im Haushaltsplan 1971 zur Verfügung gestellt.

Punkt 11/9. Verschiedenes

Stadtamtsrat Gilles verliest ein Schreiben der Genossenschaftskasse wegen der Baugrundstücke in der Vorbehaltsfläche. Zu diesem Schrei­ben wird folgender Beschluß gefaßt:

Der Stadtrat gibt seine Zustimmung zur Veräußerung der drei ange­gebenen Grundstücke an die Genossenschaftskasse zu den angebotenen Bedingungen der Genossenschaftskasse. Über diesen Beschluß wird abgestimmt mittinstimmigem Ergebnis.

Es werden zwei Schreiben verlesen, die die Gebrüder Weber und zwar Herr Günter Weber und Herr Helmut Weber an die Stadtverwaltung ge­richtet haben.

In beiden Schreiben werden Grundstücksfragen wegen des Vorbehalts­geländes auf der Alberthöhe behandelt.

Zu diesem Schreiben macht Stadtrat König den Vorschlag, daß die Stadtverwaltung den Rücktritt vom Grundstücksankauf durch die Ge­brüder Weber akzeptieren, beiden Kaufinteressenten vorerst jedoch keine neuen Grundstücke zuweisen soll. Sollten sich in der Zwischen­zeit andere Kaufinteressenten um die Grundstücke bewerben, so kön­nen diese ohne weiteres veräußert werden.

Über den Vorschlag des Herrn König wird abgestimmt. Das Ergebnis:

Bei 4 Enthaltungen und einer Gegenstimme wird der Vorschlag an­genommen.

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