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Als Grund für den Rücktritt gibt Herr Polster die Krankheit seiner Frau an.
Als nächster Kandidat für diese Stelle ist vorgesehen der Polsterer Josef Hermes aus Montabaur.
Der jetzige Hausmeister Theo Wolf scheidet mit Wirkung vom 31. März 1971 als Hausmeister der Joseph-Kehreln-Schule aus.
Herr Hermes tritt seinen Dienst an der Joseph-Kehreln-Schule bereits zum 1. März 1971 an, damit ihm Gelegenheit gegeben ist, sich im technischen Bereich der Schule einzuarbeiten.
Punkt 11/6. ohne Vorlage Verschiedenes
Der Vorsitzende bittet den Stadtrat um einen Beschluß, die Vor- behaltsfläche auf der Alberthöhe mit einer Erdverkabelung zu versehen, damit in den Neubaugebieten nicht wieder Dachständer Verwendung finden müssen.
Hierzu wird folgender Beschluß gefaßt:
Der Stadtrat beschließt für das Baugebiet "Große Vorbehaltsfläche" eine Erdverkabelung.
Dieser Beschluß wird einstimmig angenommen.
2. Kosten für den Neubau einer Turnhalle
Der Vorsitzende gibt bekannt, daß die Arbeitsgemeinschaft Petry/ Kittner mitgeteilt hat, daß derarrechnete Preis für die Errichtung der Halle in Höhe von 853.000,-- DM wegen der zu erwartenden Kostensteigerungen nicht eingehalten werden kann. Die Höhe der Kostensteigerung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu übersehen.
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Herr Stadtrat König erklärt hierzu, daß die sachlichen Gründe für eine Kostensteigerung zwar einzusehen seien, zunächst aber einmal abgewartet werden müsse, wie sich die Dinge entwickeln. Nach seiner Ansicht sind die Architekten an den Vertrag gebunden, solange nicht unabwendbare Gründe für eine Änderung des Vertragstextes sprechen.
3. Zeitpunkt der Bebauungsmöglichkeit auf dem Vorbehaltsgelände der Alberthöhe
Stadtrat Müller fragt an, zu welchem Zeitpunkt die Baulustigen damit rechnen können, ihre geplanten Bauvorhaben auf der Alberthöhe durchzuführen. Der Vorsitzende gibt hierzu bekannt, daß ein Baubeginn frühestens erfolgen kann, wenn seitens der Stadt Kanalisation und Wasserleitung verlegt worden sind. Es ist nicht möglich, schon jetzt Bauvorhaben ausführen zu lassen, bevor die Versorgungsleitungen liegen. Die Stadt ist bemüht, nach Ende des Winters etwa Ende März
die Arbeiten ausführen zu lassen.
Sitzung v.
15. 12. 70
Leg.-P. VI
ja
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