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Als dritter Bewerber trat schließlich die Deutsche Genossenschaftskasse auf den Plan, mit der es dann zu abschließenden Verhandlungen gekommen ist. Wegen der Um- und Anbauten im Bereich des Schloßgeländes wurden mit dem Landeskonservatur Verhandlungen geführt, die zu einem befriedigenden Ergebnis für alle Beteiligten führten.
Die Genossenschaftskasse hat sich verpflichtet, das Gebäude zu erhalten und zu pflegen und es auch den bisherigen Nutzungszwecken vor allem in Bezug auf kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen.
Das Schloßgebäude ist nach den bisherigen Verhandlungen für einen Betrag von I.285.OOO,-- DM an den neuen Eigentümer übergegangen. Für die Stadt Montabaur ist weiterhin von Interesse, daß außer der Erhaltung und Pflege des Gebäudes auch ein vertragliches Rückkaufrecht durch das Land vereinbart wurde, falls der neue Eigentümer das Gebäude einmal aufgeben sollte.
greiswehrersatzamt
Wie der Vorsitzende weiter mitteilt, ist nach neuesten Informationen das j^reiswehrersatzamt ebenfalls daran interessiert, seinen Dienstsitz nach Montabaur zu verlegen. Die Stadt Montabaur will das Vorhaben des Kreiswehrersatzamtes unterstützen, falls es zu ernsthaften Verhandlungen darüber kommt, daß Montabaur der neue Standort sein soll.
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9./3. 70)
Sitzu^ 12.3, VI -Leg
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3.6.1970
I.Leg*
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. 7.1970
Umgehungsstraße-Limburger-Str.
Stadtrat Witte fragt an, welche Pläne bestehen, die sich auf die Umgestaltung der Umgehungsstraße in Zusammenhang mit der Straßenführung der Limburger-Str. beziehen. Herr Witte bittet um Bekanntgabe der Pläne, sobald sie der Stadtverwaltung vorliegen.
Der Bürgermeister antwortet hierauf, daß derartige Pläne bereits vorliegen, da schon jetzt ein Planfeststellungsverfahren und ein Offenlegungsverfahren stattfanden. Gegen die Planung sind ebenfalls schon Einwen- jjfitungen der Anlieger eingegangen. Das Verfahren läuft also, da auch schon jjReiii Erörterungsverfahren im Schloß stattgefunden hat.
Briefkasten Rathaus
.ierr Witte sagt, daß er vor einiger Zeit schon einmal angeregt hat, den ^Briefkasten in der Vorhalle des Rathauses zu vergrößern. Bei der jetzigen aröße des Kastens kommt es immer wieder vor, daß er überfüllt ist und deshalb Briefe aus dem Öffnungsschlitz herausschauen.
3auamt und Hausverwaltung erhalten den Auftrag hier für Abhilfe zu sorgen,
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17. 9. 69; VI. Leg. -Pi
Sitzung 21 . 10 .? VI. LegJ
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13. 11
VI. Leg.
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