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6. Renovierung Rathausfassade
Der Vorsitzende gibt davon Kenntnis, daß bei Einrüstung des Rathauses sich herausgestellt hat, daß ein Teil der Außenwände neu gefugt werden muß. Die Kosten hierfür werden vom Bauamt auf ca. 12.000,— DM geschätzt. Der Stadtrat hat zu diesen zusätzlichen Ausbesserungsarbeiten seine Zustimmung erteilt.
Zu Punkt 3
Beratung des Entwurfes Bebauungsplan "In und Auf der Bächel"
Die Planer des Evgl. Hilfswerkes hatten aufgrund der Aussprache in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 4. 3. 1966 ihren ersten Plan überarbeitet und eine Reihe Änderungen vorgesehen, die Herr Picard in Zusammenarbeit mit den Herren Overlack und Erbe dem Stadtrat ausführlich erklärten.
Als wesentliche Änderungen sind zu erwähnen die Begrenzung des Bebauungsgebietes, die Straßenführung mit Anlage von Wendehämmern, die Errichtung von eingeschossigen Reihenhäusern mit Flachdach an der Westseite des Bebauungsgebietes, die Anlage einer größeren Grünfläche, pp.
Der Vorsitzende bat die Herren des Evgl. Hilfswerkes, bei der weiteren Planung einen fußläufigen Weg bon der Mons- Tabor-Straße in Höhe des Spargeschäftes an den Bundeswehrhäusern vorbei zum neuen Wohngebiet vorzusehen.
Ferner ergab die Diskussion, statt der Wendehämmer in den einzelnen Wohnstraßen Wendekreise zu schaffen. Der vorgesehene Parkstreifen an der Zufahrtsstraße zum Wohngebiet soll auf der Nordseite dieser Straße durchgehend vorgesehen werden.
Die von den Planern vorgetragene Absicht, die an der Nordseite vorgesehenen eingeschossigen Reihenhäuser mit Flachdach zu versehen, führte zu einer längeren Diskussion, die
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