Die bisherige Jahrespacht betrug 408 _ DM.
Es werden jetzt pro ha. Jagdfläche 2,25 DM bezahlt.
Bieter! II - Jagdbezirk III - , 453 h. groß
a) Reg. u. Kassenrat i.R. Franz Keul, Montabaur
b) Metzgermeister Karl Keiner, Montabaur
Keiner ist mit 1.750,— D'' HÖc^stbietender.
Die bisherige Jahrespacht betrug 858,— DM, das war pro ha. 1,— DM.
^ der von Keiner gebotenen Jahrespacht kommen für Wildschaden im Walte 40 ha a 1,_ DM.
noch
Der Jahrespachtbetrag beträgt somit
Es werden somit jetzt pro ha. Jagdfläche DM 3,90 bezahlt.
1.700,-
1.750,-
1.790,-
DM
DM
DM.
Einsprüche während der Veroachtung sind nicht erhoben worden.
Die Bieter
1. Gebr. Stendebach Hermann und Willi,
2. Metzgermcister Karl Keiner,
sind jagdpacht- und zahlungsfähig.
Da die Rechte und Pflichten der beiden Jagdgenossenschaften auf die Stadt Montabaur übertragen sind, hat der Stadtrat den Zuschlag zu erteilen und die Genehmigung zum Abschluß der beiden Jagdpachtverträge nach dem amtl. Muster zu geben.
Bürgermeister Kraulich bittet um Stellungnahme zum Abschluß der Jagdpachtverträge für weitere 9 Jahre.
Es kommt zu keiner weiteren Aussprache. Der Stadtrat erklärt sich mit der Jagdverpachtung an die Höchstbietenden einverstanden und faßt einstimmig folgenden Beschluß:
"Die Feldjagd I = 408 ha groß wird auf die Dauer von 9 Jahren, vom 1.4.1959 bis 31.3.1968 zum Jahrespachtpreis von 900,— DM zuzügl. 20,— DM für Wildschäden im Walde, zus. also 920,— DM, an die Gebr. Stendebach Hermann und Willi, Montabaur, verpachtet.
Die Feldjagd II = 458 ha groß wird auf die Dauer von 9 Jahren, vom 1.4.1959 bis 31.3.1968 zum Jahresjagdpreis von 1.750,— DM zuzügl. 40,— DM für Wildschäden im Walde, zus. also 1.790,— DM, an den Metzgermeister Karl Keiner, Montabaur, verpachtet."
Beigeordneter Fehl stellt namens seiner Fraktion den Antrag, den rechten Bürgersteig in der Bahnhofstraße ab Hagelauer bis zur Verkehrsinsel zu befestigen. Bei schlechtem Wetter ist der Bürgersteig nicht zu begehen. Bei dem starken Verkehr in der Bahnhof— straße kann aber nicht gut auf das Begehen dieses Bürgersteiges vera zichtet v/erden. Es könnten evtl, die vorhandenen Pflastersteine zur Befestigung verwandt werden.
Überschlägig gibt Stadtbaumeister Galke die für die Bürgersteigbefestigung erforderlichen Mittel mit 6.000, Dl an.
Stadtrat Witte befürwortet namens der SPD-Fra(:tion den Antrag der CDU-Fraktion, bittet aber zu überprüfen, ob die Befestigung Mit einer Teerdecke nicht zweckdienlicher sei.
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; 30 . 4
12.11
1959
7 . 1 ^ 959 ,
29 . 8

