b)
b)
Von der Fr; Montabaur
au Else Busse in Hannover das Grundstück in
groß
28,31 ar
je Rute.
Stationenberges rechter
57,55 ar groß
dermarkung
Flar 12, Flurstück 2654.
Die Grundstücke Flurstück 2614 u.2615 sind Als Kaufpreis wird gefordert 5y-*-LDM Die beiden Parzellen sind an Fuße de:
Hand in Richtung Wirzenborn gelegen.
Die Grundstücke Flurstück 2657 u.2658 sind Als Kaufpreis werden gefordert je Rute 4,00- DM Die beiden Parzellen liegen auf den Rücken des Stationenberges linker Hand in Richtung Wirzenborn.
Das Grundstück, Flurstück 2654 ist 8.28 ar groß. Gefordert werden je Rute 3,—DM. Das Grunstück liegt ebenfalls auf den Rücken des Stationenberges, nur durch 2 Parzellen getrennt von den Grund= stück 2657, das die Stadt von den Landwirt Johannes Honann er = werben will.
Die Verwaltung enpfiehlt die Grundstücke , die zur Auf = forstung gut geeigenet und gelegen sind, aufzukaufen.
Der Gesamtkaufpreis = 1 266,36-DM kann aus Rücklagemitteln sichergestellt werden.
Einstimmig beschliesst der Stadtrat wie folgt:
Die Stadt erwirbt käuflich folgende Grundstücke:
&) Von dem Landwirt Johannes Homam, Montabaur, Peterstorn+"aße die Grundstücke in der Gemarkung Montabamr,
Flur 12, Flurstück 2614 u.2615, 2657 u. 2658. b§ von Frau Else Busse, Hannover, das Grundstück in der Ge = markung Montabaur,
Flur 12, Flurstück 2654.
Die zu erwerbenden Grundstücke sind insgesamt 74,24 296,56 Ruten groß. Der Kaufpreis beträgt insgesamt 1
ar =
266,36-DM
Ankauf von Wie§engrundstp.cken für den Hospitalfonds.
Die Gräflich von Schaesberg'sche Forstbaumschulen haben der Stadt Montabaur am 24. Mai 1955 die ihnen gehörenden Wiesengrund= stücke in den Feldgemarkungsdistrikten " Weiherfeldchen " und "Marschwiese " zu... Kauf angeboten. Die Gesamtfläche beträgt 1,41,78 ha., die von der Schaesberg-t-schen Verwaltung mit Pappeln und Weiden bepflanzt ist. J^ Zuge der Aufforstung des gesamten Wiesengeländes in der Marschwiese ist es erforderlich, wenn die Stadt bezw. der Hospitalfonds die angebotenen Wiesenparzellen käuflich erwerbt.
Am 7 Dezember 1955 wurde mit den Vertretern der Schaesberg' sehen Verwaltung im Amtszimmer des Bürgermeisters verhandelt. Es kam folgender Einigu-gsvorschlag zu Stande.
Kaufpreis für die gesamte Flache - DM
Hinzu 5% Zinsen für 3 Jahre 467,88-DM
Sonstige Unkosten( s. Zt, beim Ankauf _ ^ _ der Grundstücke entstanden ) = 348,65- DM
Sa. 3935,69-*- DM
^ls ei.ertlicher Kaufpereis gilt nur der Betrag vor 3119,16-DM derselbe Betrag, den die Schaesberg'sche Verwaltung an den früreren Eigentümer bezahlt hat, Die Notariats-und sonstigen Küster dÜd^ch den ^nk.nf entstehen , üterni„.t die St.dt ^n^nr bezw. der Hespit.lf.nds. Eine Wertbere=hm,-g
1 ^ Wcir!f=wku1tur erübrigt sich, da nach dem Gutachten
Pappel-bezw. weiden tur^^^g^^ ^ Appeln vom Rindentod
^d Sebs befallen sind, keinen Zuwachs mehr haben und l00%tig eingehen werden.
Einstimmig

