schuß
herabgesetzt worden. Jm Finanzau#hat der Hauungs-und Kulturplan in sei, jetzigen Form einstimmig die Zustimmung gefunden und empfiehlt der Finam ausschuss dem Stadtrat Anerkennung der beiden Pläne.
Herr Bürgermeister gibt ausführliche Erläuterungen zum Hautm
und Kulturplan. Ber Hauungsplan sieht ein Einschlagasoll von 2885 fm Behl holz vor. Hiervon entfallen 64o fm. auf die Endnutzung und 2245 fm auf die Vornutzung. Nach dem Betriebswerk beträgt das jährliche Einschlags: soll 363o fm. Nach Abzug der 10 %igen Einsparung als Reserve gemäß § 28
des Landesforstgesetzes und von 400 fm jährlich auf mehrere Jahre ver = teilt für den in 1952 erfolgten Oberhieb von 1600 fm. verbleibt ein Einl schlagswoll von 2885 fm. j
Jm Kulturplan sind eingesetzt
Ber schätzungsweisen Roheinnahme im FWJ 1955 mit stehen an Ausgaben, Werbungs-Kuturkosten usw. gegenüber Es verbleibt somit eine Reineinnahme von
10000- B.M.
138 000- B.M. 75 170- B.M. 62 83o- B.M.
Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Hauungs-und Kulturplan für das Forstwirtschaftsjahr 1955.
Punkt
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Übertragung von genehmigten und nicht aufgewandten Mitteln vom Straßenbau " Wölfchesbitz " auf Straße in der Sommerwiese.
Jm Haushaltsplan 1954 ( außerordentlicher Teil) waren ben] gestellt für die Colletstraße, Straße B u.C in der Wölfchesbitz sowie Herderstraße und Bürgersteig Eschelbacherstraße rd. 38 000 - B.M.
Von dieser Summe werden nicht benötigt oder
werden frei 10 925- B.M.
Die Verwaltung schlägt vor, diesen Betrag für den Ausbau der StraBt] C in der Sommerwiese und Fertigstellung des Bürgersteiges in der Herdertraße zu verwenden.
Für Kanalisationsarbeiten in der Colletstraße, Straße B u. Cj in der Wölfchesbitz sowie in der Jahnstraße waren vorgesehen 19 950-!^ Finanzierung erfolgte mit einem Barlehen von 2o 000-d
Von diesem Barlehen werden nach der Berechnung des Stadtbau = amtes nicht benötigt 2 75o-!j
Mit dem Ausbau der Straße C in der Sommerwiese ist auch die Kanalisation in dieser Straße verbunden. Kosten der Kanalisation 4oooJ Bie Verwaltung schlägt vor die ersparten 2 750-B.M. hierfür zu verwen=j den und weiter zu genehmigen, dass die restlichen 1250-B.M. im!'Nach= tragshaushaltsplan für 1954 bereit gestellt werden. Bie Beckurg der 1250- B.M. ist durch Mehreinnahme des Waldes möglich.
Einstimmig genehmigt der Stadtrat die Verwendung der $3 gesparten Gelder wie von der Stadtverwaltung vorgeschlagen , weiter noch aufzubringenden Betrag von 1250- B.M., der im Nachtrg,gshaushalts^ plan 1954 bereit zu stellen ist.

