Akte 
Sitzung 18. Dezember 1952
Entstehung
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^er Stadtrat stimmt dem Verkauf der Hospitaleigenen Grundstt Parzellen

FiKur 4. Parzelle 1687 , 15 ar 72 am groß Flur 4, Parzelle 4/1660. 11 ar 48 qm groß Teilstück von dem Grundstück Flur 4, Parzelle 3/1659, 1 ar 3o am groß zu. Bezüglich deB Kaufpreises "wird der Verwaltung freie Hand gt lassen, mit der Einschränkung, dass von den Kauflustigen minder tens der Preis zu fordern ist, der für das anliegende, in prii ter Hand befindliche Baugelände gezahlt wird.

Einstimmig stimmt der Stadtrat diesem Beschluss zu,

Punkt 6 Verschiedenes

Ankauf von weiteren Grundstücken.

Bürgermeister Kraulich gibt zur Kenntnis, dass z.Zt. noi Verhandlungen im Gange sind betr. Erwerb eines Grundstückei Dieses Grundstück, ebenfalls gelegen in Flur 31 in der Wo! schesbitz, ist für die Stadt Montabaur von großem Jnteressj Da in den nächsten 4 Wochen voraussichtlich keine Stadtrat) Sitzung stattfindet, aber der Ankauf des Grundstückes je dem schnell abzuschliessen ist, bittet Herr Bürgermeister ^ Stadtrat um die Vollmacht, den Kauf ohne vorherige Genehmi; des Stadtrates, selbstverständlich nach Besprechung mit det Gemeindevorstand und den Fraktionsführern, zu bewerkstellij Bei eiligen Grundstücksankäufen , die im besonderen Jnterei der Stadt liegen, soll diese Regelung auch späterhin beibej ten werden. Selbstverständlich hat der Stadtrat in allen Fällen nachträglich seine Zustimmung zu geben.

Der Stadtrat stimmt einstimmig dem Vorschlag d) Bürgermeisters zu,

E s folgen noch verschiedene Anfragen:

Stadtrat Orth fragt an, ab die Vorplätze der Häuser ini der Herderstrasse nicht gärtnerisch gestaltet werden. Bürgert meister Kraulich teilt hierzu mit, dass die Mittelrheinischei Heimstätte im Frühjahr 1953 solche Anlagen schaffen will.

Stadtrat Weimer machtauf Missstände aufmerksam, die di die Kabelverlegung entstanden sind; Einsteigeschacht Ecke ^ strasse- Bahnhofstrasse u. Einsteigeschacht Ecke GelbachstraF Peterstorstrasse vor Haus Sauerborn. Weiter auf den schlecht} Zustand des Bürgersteiges vom Kolpingshaus Montabaur bis zum Raus Türk- Koblenzerstrasse. Bürgermeister Kraulich sagt zu,, dass das Stadtbauamt in den beiden ersten Fällen die Sache ü prüft und*gegebenenfalls für baldige Abhilfe sorgen wird.BeÜt lieh des Bürgersteige^muss sich vorerst der Bauausschuss sow der Finanzausschuss mit der Anlegenheit befassen. Wenn nicht noch im Nachtragsetat 1952 so wird es sicherlich möglich werj im Haushaltsplan 1953 die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen.

Stadtrat Jntra macht darauf aufmerksam, dass an der j Ecke Gerichtsstrasse- Tiergartenstrasse gegenüber dem Hause! Dr. Schmidt sich zwei Dreckhaufen befinden, die f*Hr die Pass ten des Bürgersteiges eine Behinderung und Gefahr bedeuten.-- antwortlich hierfür ist die Postverwaltung. Weiter macht er , den schlechten Zustand des Bürgersteiges von der alten Ober ^ försterei in der Bahnhofstrasse bis zum Pissoir-Ecke Kohlen ^ lager Hagelauer, hauptsächlich den an das Tissoir anschlies} & den Teil aufmerksam. '

Beide Fälle werden de. Stadtbauant zur Überprüfung ;

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