Akte 
Sitzung 24. April 1952
Entstehung
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Handelt sich um einen Gelegenheitskauf. Da der Kirchenge= meinde die kaufsumme nicht zur Verfügung steht, fragt Stadt= pfarrer Lreidling an, ob die Stadt in der Lage und bereit - . wäre, den betrag darlehensweise vorzulegen. Lach eingehende Debatte stimmt der Stadtrat folgendem Vorschlag zu:

* Die katholische Kirchengemeinde Montabaur nimmt ein Darlenan in Höhe von 4000-D.M. bei einer Lank auf.Die Stadt moniabaur übernimmt darlehensweise die Verzinsung des Dar = lehens. Wieweit die Stadt später noch helfen kann, ergibt ^ sich aus de^ Etatsberatungen. Gegebenenfalls wird im Stadt-

rat erneut in der Angelegenheit verhandelt.

Verschiedenes

Antrag des neinrich Schneider in Montabaur auf Genehmigung der Anbringung des Stadtwappens *

auf meiden Seiten seines Omnibus.

Einstimmig genehmigt.

9. 4.

1953

äl .

Verschiedenes

Beschlussfassung des Stadtrates, das Stadtgebiet zum Wiederaufbaugebiet zu erklären.

Lach Erläuterung durch den Herrn. .Bürgermeister wird um zu vermeiden, dass .Bodenspekulationen entstehen, das Laugebiet der Stotdt Montabaur einstimmig als Aufbaugebiet erklärt.

Verschiedenes

Beigeordneter Pehl beanstandet die schlechten Wegever= ,

hältnisse im Geoück sowie den dort lagernden Unrat. '

Das Stadtbauamt wird schaf fern.

23. 4. 1953

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angewiesen baldigst Abhilfe zu

Verschiedenes

Beigeordneter Pehl macht darauf aufmerksam, dass die Gartenbesitzer auf der Alberthöhe schwer unter dem Dohlenplage zu leiden haben.

Bürgermeister Kraulich will Abhilfe schaffen.

, Die Angelegenheit wird Herrn Polizeimeister Rombach be =

sprochen, auch soll mit den Jagdpächtern Rücksprache genommen werden.

Verschiedenes

Stadtrat Alois Eberz fragt an, wann mit der Ver=

Pachtung der städt.'Grundstücke zu rechnen sei.

Stadtinspektor Kunst berichtet, dass Landwirtschafts rat Eling beauftragt sei , die Bodenverhältnisse zu prüfen ' * und entsprechende Pachtpreise vorzuschlagen. Lach Eingang

des Gutachtens wird dem Stadtrat Bericht erstattet.

Ver schie dene s

Stadtrat Mathias Eberz. frajgt an über den Stand des Grund= Stückstausches zwischen Land Rheinland-Pfalz und Stadt nuontabaur( Seminarwädchen usw. u.fr. Gruppengebäude Limburger= strasse ) ^

Bürgermeister Kraulich berichtet über die Verhand= langen und den derzeitigen Stand.

Verschiedenae

Stadtrat Mathias Eberz beanständet die ungenügenden Raumverhältnisse in der städt.Volksschule. Für die grosse Schülerzahl sei zu wenig Raum vorhanden.Er

schlägt

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