Punkt 3
Verwendung des Überschusses aus der Schulkinder^ speisung.
Jm Rechnungsjahr 1949 haben an beitragen gezahlt:
Volksschule =
Gymnasium =
hospital =
5 468,42- D.M. 4 994,97- D.M. 45,00 -D.M.
zus.
ausgegeben wurden
10 508,39- D.M. 9 097,52- D.M.
1 410,87- D.M.
bleibt ein Überschuss von
Einstimmig wird beschlossen den Überschuss an die Volksschule und! das Gymnasium im Verhältnis der von ihnen aufgebrachten Mittel zu] verteilen. Die Verwendung der Gelder für die Kinder bleibt den Schulen überlassen.
mmt diesem Punkt ist die öffentliche Sitzung beendet, ^ach dem die Vertreter der Presse usw. den Sitzungssaal verlassen hat] folgt die nichtöffentliche Sitzung.
Punkt 1 .
Stenerfreiheit für die neu zu errichtende Siedlung in der Sommerwiese und zwar auf die Dauer von 10 Jahren.
Der Grundsteuerausfall beläuft sich auf etwa 2000-D.M.! jährlich. Um die Finanzierung der rauten zu sichern, wird] nach einer eingehenden Debatte an der sich alle Fraktione] beteiligten, einstimmig folgender Beschluss gefaßt:
Der Stadtrat der Stadt Montabaur erläßt hiermit für die in der Sommerwiese von der Mittelrheinischen Reil stätte zu erstellende Siedlung von 4 Wohnblocks die Grund Steuer vpgt Zeitpunkt der erstmaligen Fälligkeit auf die -' Dauer von 10 Jahren, falls nicht durch Gesetz eine ent
sprechende Regelung getroffen wird.
Punkt 2
Anschluss der Angestellten Kilbinger,Kirchberg,
Fetz, Wörsdörfer und desStadtarbeiters Bingert an die Zusatzversorgungskasse des Kommunalverb.d.Reg.
Bez. Wiesbaden und zwar ab 1.4.1 9 5 o
Einstimmig genehmigt,
mit diesem Punkt ist die Tagesordnung beendet. Herr Bürge: meister gibt noch den Stand der Schürfungsarbeiten im Stollenba^ bekannt. Weiter macht er nochmals aufmerksam auf die Eyöffnungs: feierlichkeit der Leistungsschau und Verkaufsmesse am Sonnabeü den 29. April d. J. vormittags 10 Uhr.
Anschliessend verliest Stadtinspektor Sack die Protokolle] der Stadtratssitzungen vom 1 #. und 16 . März d. J. Beanstandung"} ergeoen sich keine.
Zürn Schluss berichtet Herr Bürgermeister noch über die Vei handlung mit der Militärregierung betr.Jnanspruchnahme des Sit* zungssa&les.Auch gibt er zunfKemtnis,dass Dürr bis zur Erledig" seiner Angelegenheit als EMmrhüt,er beschäftigt wird,

