Stahtrat Mathias Eberz macht auf die Pflicht aufmerksam auch stadtseits mit dem Bau von Wohnungen zu begmnnen.Herr Bürgermeister erklärt hierzu, dass in der nichtöffentlichen Sitzung in dieser Sache
verha^d^l^iWerde^^kt öff^p+iiche Sitzung beendet.Nachdem
die Vertreter der Presse^^äw§^v^^ä&§§§ä^haben, folgt die nicht= öffentliche Sitzung.
Punkt 1
'Nichtöffentliche Sitzung.
Beförderung des Polizeiwachtmeisters Heinrich Offheim zum Polizeioberwachtmeister.
Einstimmig genehmigt.
,15.
1951 ^
13. 4, jl951
' 7. 6.] t 19^1
16. 8.]
1951
B^rderung des Polizeiwachtmeisters Josef Dommermuth.
Herr Bürgermeister teilt die Gründe mit, die es nicht zulassen,Dommermuth zü befördern. Für Dommer=. muth ist das Jahr 195<3 als weiteres Probejahr festge= legt.
Der Bürgermeister gibt nunmehr Kenntnis von der am 48.
Januar 1950 bei der Regierung in Montabaur stattgefundenen Be= sprechung betr. weitere Zuteilung von Räumen in der alten Volks= schule Montabaur das Arbeitsamt./
auf, Zuwe$^^i^^§^ Antrag des
ArDeitsamfes^sfaffzugeben. um zu verhüten, dass die Raume dennoch
besetzt würden, waren die Zm. eremgänge polizeilich versiegelt worden.
Bei der Besprechung, im Regierungsgebäude Mon&abaur waren Vertreter der Landesregierung, Landesarbeitsamt und der Regierung anwesend. Das Ergebnis war:
Für den Bau eines Dpppelwohnhauses sollen seitens der Landesregierung und des Landesarbeitsamtes an verbilligtem Dar= l#hni*3Mt unter günstigsten Tilgungsbedingungen 19 000 D.M. der Stadtzur Verfügung gestellt werden. Sobald; diese Abmachung schrift= lieh bestätigt in unseren Händen ist, sollen, dem Arbeitsamt die Räume freigegeben werden.
Einstimmig ist der Stadtrat mit dieser R eg elung einverstanden.
Weiter gibt der Bürgermeister zur Kenntnis, dass Dar= lehn gewährt werden für den Bau von Flüchtlingswohnungen. Dem Herrn Landwat wird sofort ein Antrag auf Bau von 4o Wohnungen vorgelegt. Uber das Ergebnis wird später berichtet.
Weiter ist die Forstbehörde bereit,eine Sonderfällung iiü Werte von 40 000-&.M. zu genehmigen. Dieses Geld soll dem . Wohnungsbau zugeführt werden.
Nachdem der Beigeordnete Pehl und die Stadträte Mathias Eberz und F^ank den Sitzungssaal verlassen haben zwecks Fassung einer Entschliessung, verliest der Stadtinspektör Sack den Be= rieht der letzten Stadtratssitzung. Beanstandungen ergeben sich keine.
Der Vorsitzende gibt noch bekannt, dass viele Dank = schreiben für die von den Beigeordneten und Stadträten zugestell= tenJWeihnachtsbeihilfen eingegangen sind.
Weiter wird zur Kenntnis genommen, dass laut Schreiben des Justizrates Dr.Teves die Kaufverträge Schloss/ Stadtgemeinde N. und Israelitische Kultusgemeinde/ Stadtgemeime Montabaur genehmigt sind.
. Der Bürgermeister Beilt weiter mit, dass das Wachtlokal unten im Rathaus z.Z-^. als Rote-Krenz Station umgebaut wird.
Von den Kosten übernimmt die Stadt nur 50 %. nachts dient die= ser Raum ftir dem Nachtwächter unserer Stadt. Hierdurch wird es möglich das Rathaus nachts verschlossen zu halten.
i8.10 !951
6 . 11 .!
951
28.11.1 1951
9 . 5 .
4952
(27. 5.]
1952
! 6 .<
2ä
19;
i.
2.12
950

