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Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vom 27. September 1933
Anwesend sind folgende Herren:
Stadtbaumeister Groß als Kommissar der Stadt Montabaur,
Beigeordneter Peter Weyer,
Magistratsschöffe Heinrich Volkmann,
Magistratsschöffe Adolf Becker,
Magistratsschöffe Heinrich Michel.
Stadtverordneten-Vorsteher Josef Bahl,
Stadtverordneter Anton Kreuzberg,
Stadtverordneter Anton Müller,
Stadtverordneter Joh.G. Nink,
Stadtverordneter Franz Ringer,
Stadtverordneter Karl Sturm,
Stadtverordneter Jakob Trümper,
Stadtverordneter Berner Albert,
Stadtverordneter Josef Hannappel,
Stadtverordneter Emil Hübinger,
Stadtverordneter Peter Henritzi.
Nach Verlesung des Protokolls der Sitzung vom 25. Aug. 1933 und Berichtigung zu Punkt V wird die Tagesordnung wie folgt erledigt.
Einziger Punkt der Tagesordnung.
I. Arbeitsdienstlager (Geheime Sitzung)
Stadtbaumeister Groß als Kommissar der Stadt Montabaur,
Beigeordneter Peter Weyer,
Magistratsschöffe Heinrich Volkmann,
Magistratsschöffe Adolf Becker,
Magistratsschöffe Heinrich Michel.
Stadtverordneten-Vorsteher Josef Bahl,
Stadtverordneter Anton Kreuzberg,
Stadtverordneter Anton Müller,
Stadtverordneter Joh.G. Nink,
Stadtverordneter Franz Ringer,
Stadtverordneter Karl Sturm,
Stadtverordneter Jakob Trümper,
Stadtverordneter Berner Albert,
Stadtverordneter Josef Hannappel,
Stadtverordneter Emil Hübinger,
Stadtverordneter Peter Henritzi.
Nach Verlesung des Protokolls der Sitzung vom 25. Aug. 1933 und Berichtigung zu Punkt V wird die Tagesordnung wie folgt erledigt.
Einziger Punkt der Tagesordnung.
I. Arbeitsdienstlager (Geheime Sitzung)
Zur Beschlussfassung über diesen Punkt wurde zu einer dringenden Sitzung eingeladen und in geheimer Sitzung verhandelt. Herr Stadtbaumeister Groß erstattet über die Zeit der letzten Sitzung (dem 25.8.1933) geführten Verhandlungen eingehenden Bericht, worauf sich eine Aussprache anschloß. Für Instandsetzung der in Frage kommenden Räume und teilweise Einrichtung wie fehlende Betten, Spinde, Waschgelegenheit, Klosetts sind etwa 4.000,- RM aus städtischen Mitteln aufzubringen, die

