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höhung der Gebühren für Kaufgräber auf den 5-fachen Betrag für die Fälle, in denen die Gräber bereits erworben wurden, wenn beide Elternteile noch in jungen Jahren leben.
An Müllabfuhrgebühren wurden 2 % des Gebäudesteuernutzungswertes festgesetzt.
Der Titel wird angenommen.
Zu Titel V bittet Herr Stadtverordn. Hisgen den Herrn Bürgermeister seine ganze Beredsamkeit für die Erwirkung eines höheren Staatszuschusses für das Gymnasium anzuwenden. Diesem Antrag stimmte auch der Herr Stadtverordneten-Vorsteher zu. Er weist darauf hin, dass der Staatszuschuss zum Gymnasium 1913 bereits höher gewesen sei als jetzt, obwohl die Ausgaben sich wesentlich gesteigert hätten. Es sei Aufgabe des Herrn Bürgermeisters mit allen möglichen Stellen auf dem Städtetag in Berlin in Verbindung zu treten, dass die Bestimmungen über den Staatszuschuss geändert würden.
Herr Stadtv. Germann spricht sich in Anbetracht der großen Ausgaben für das Gymnasium einerseits und der geringen Zuschüsse andererseits gegen eine weitere Neuanstellung von Lehrpersonen aus.
Herr Stadtv. Stern lehnt die Ausgaben für das Gymnasium namens der Wirtschaftspartei ab. Herr Stadtv. Olig wünscht die Verschmelzung der Katharinenschule mit dem Gymnasium, evtl. soll den Schwestern die Katharinenschule zum Kauf angeboten werden.
Herr Bürgermeister Roth verspricht, sich mit allen Abgeordneten unseres Bezirks in Verbindung zu setzen, um eine Verstaatlichung des Gymnasiums oder eine wesentliche Erhöhung des Staatszuschusses herbeizuführen.
Der Untertitel des Gymnasiums wurde alsdann mit Stimmenmehrheit, im Übrigen
der Titel V einstimmig angenommen.
Zu Titel VI beantragt Herr Stadtverordn. Rademacher für die Kinderspeisung vorsorglich den gleichen Betrag wie im Vorjahr einzusetzen. Dazu teilt Herr Bürgermeister aufklärend mit,
dass die Kinderspeisung vom Kreis
An Müllabfuhrgebühren wurden 2 % des Gebäudesteuernutzungswertes festgesetzt.
Der Titel wird angenommen.
Zu Titel V bittet Herr Stadtverordn. Hisgen den Herrn Bürgermeister seine ganze Beredsamkeit für die Erwirkung eines höheren Staatszuschusses für das Gymnasium anzuwenden. Diesem Antrag stimmte auch der Herr Stadtverordneten-Vorsteher zu. Er weist darauf hin, dass der Staatszuschuss zum Gymnasium 1913 bereits höher gewesen sei als jetzt, obwohl die Ausgaben sich wesentlich gesteigert hätten. Es sei Aufgabe des Herrn Bürgermeisters mit allen möglichen Stellen auf dem Städtetag in Berlin in Verbindung zu treten, dass die Bestimmungen über den Staatszuschuss geändert würden.
Herr Stadtv. Germann spricht sich in Anbetracht der großen Ausgaben für das Gymnasium einerseits und der geringen Zuschüsse andererseits gegen eine weitere Neuanstellung von Lehrpersonen aus.
Herr Stadtv. Stern lehnt die Ausgaben für das Gymnasium namens der Wirtschaftspartei ab. Herr Stadtv. Olig wünscht die Verschmelzung der Katharinenschule mit dem Gymnasium, evtl. soll den Schwestern die Katharinenschule zum Kauf angeboten werden.
Herr Bürgermeister Roth verspricht, sich mit allen Abgeordneten unseres Bezirks in Verbindung zu setzen, um eine Verstaatlichung des Gymnasiums oder eine wesentliche Erhöhung des Staatszuschusses herbeizuführen.
Der Untertitel des Gymnasiums wurde alsdann mit Stimmenmehrheit, im Übrigen
der Titel V einstimmig angenommen.
Zu Titel VI beantragt Herr Stadtverordn. Rademacher für die Kinderspeisung vorsorglich den gleichen Betrag wie im Vorjahr einzusetzen. Dazu teilt Herr Bürgermeister aufklärend mit,
dass die Kinderspeisung vom Kreis

