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Müller, Rademacher, Olig und Trümper erschienen etwa 15 Minuten nach Beginn der Sitzung bei Punkt 5.
Über den Punkt 1, als Hauptpunkt der Tagesordnung
Beratung des Haushaltsplanes für das R.J. 1928
wird an letzter Stelle verhandelt.
Punkt 2. Übernahme des Verbindungsweges Montabaur, Eschelbach innerhalb des Stadtberings auf den Bezirksverband und Genehmigung des geforderten einmaligen Zuschusses im Betrag von 2450,- RM für den Ausbau des Weges
Genehmigt.
3. Erhöhung der städtischen Hundesteuer
Die städt. Hundesteuer wird ab 1. April 1928 auf jährlich 20,- RM für jeden Hund festgesetzt. Der vorgelegte II. Nachtrag zur Hundesteuerordnung wird genehmigt.
4. Antrag des Herrn Kaufmanns Willi Hisgen, hier, Kirchstraße 2, auf Genehmigung zur Überschreitung der Bauflucht zur Ausführung seines Bauvorhabens.
Genehmigt. Die übliche Verzichterklärung ist abzugeben.
5. Aufnahme einer Anleihe bei der Nassauischen Landesbank in Wiesbaden bis zur Höhe von 370.000,- Reichsmark und Aufhebung des Beschlusses Nr. 1 vom 29. November 1927 betr. Aufnahme einer Anleihe bei der Volksbank
Wird mit allen gegen 3 Stimmen nach den bekanntgegebenen Bedingungen genehmigt.
Zinsen 8-1/4 %, Abtrag 2 %, Annuität 10 ¼ %.
Auszahlung für die ersten 100.000,- RM 93 %, für die weiteren 150.000,- RM 92 %, lfd. Kredit von 120.000,- RM soll in die Anleihe aufgenommen werden.
Über den Punkt 1, als Hauptpunkt der Tagesordnung
Beratung des Haushaltsplanes für das R.J. 1928
wird an letzter Stelle verhandelt.
Punkt 2. Übernahme des Verbindungsweges Montabaur, Eschelbach innerhalb des Stadtberings auf den Bezirksverband und Genehmigung des geforderten einmaligen Zuschusses im Betrag von 2450,- RM für den Ausbau des Weges
Genehmigt.
3. Erhöhung der städtischen Hundesteuer
Die städt. Hundesteuer wird ab 1. April 1928 auf jährlich 20,- RM für jeden Hund festgesetzt. Der vorgelegte II. Nachtrag zur Hundesteuerordnung wird genehmigt.
4. Antrag des Herrn Kaufmanns Willi Hisgen, hier, Kirchstraße 2, auf Genehmigung zur Überschreitung der Bauflucht zur Ausführung seines Bauvorhabens.
Genehmigt. Die übliche Verzichterklärung ist abzugeben.
5. Aufnahme einer Anleihe bei der Nassauischen Landesbank in Wiesbaden bis zur Höhe von 370.000,- Reichsmark und Aufhebung des Beschlusses Nr. 1 vom 29. November 1927 betr. Aufnahme einer Anleihe bei der Volksbank
Wird mit allen gegen 3 Stimmen nach den bekanntgegebenen Bedingungen genehmigt.
Zinsen 8-1/4 %, Abtrag 2 %, Annuität 10 ¼ %.
Auszahlung für die ersten 100.000,- RM 93 %, für die weiteren 150.000,- RM 92 %, lfd. Kredit von 120.000,- RM soll in die Anleihe aufgenommen werden.

