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dem Versteigerungserlös des noch vorhandenen Holzes soll der Versammlung demnächst Mitteilung gemacht werden.
b) Dringlichkeitsantrag der Herren Stadtverordneten Hisgen, Eberz, Ickenroth, Frau Deneke und Burg betr. Verlängerung des Fernsprechdienstes.
Unter Anerkennung der Dringlichkeit wird beschlossen, den Fernsprechdienst in Montabaur an allen Tagen von vormittags 7 bis nachmittags 10 Uhr durchzuführen.
c) Dringlichkeitsantrag des Kath. Gesellenvereins betr. Überschreiten der Bauflucht beim Ausbau der Kegelbahn.
Unter Anerkennung der Dringlichkeit unter der Bedingung genehmigt, daß der Gesellenverein sich verpflichtet, für sich und seine Rechtsnachfolger eine Verzichterklärung abzugeben, daß bei Verbreiterung der Kolpingstraße der Mehrwert, der durch die Bebauung herbeigeführt wird, nicht beansprucht und das Gebäude auf Anforderung der Stadt Montabaur ohne jegliche Kosten für die Stadt niederlegt.
d.) Herr Stadtverordneter Eberz beantragt, die Rathausuhr mit elektr. Beleuchtung zu versehen, (Glasplatten, elektr. Licht und Ergänzung der Ziffern 24 Stunden)
Es soll ein Kostenanschlag vorgelegt werden.
e) Herr Stadtverordneter Nink beantragt, die Mansardenwohnungen in den Reichsneubauten aufzuheben und die einzelnen Zimmer den Etagenwohnungen zuzuteilen. Die Mieten seien so hoch, daß den Wohnungen ohne Anrechnung eine weitere Mansarde zugeteilt werde könne.
f) Herr Stadtverordneter Trümper beantragt, die Reinigung der Burgstraße besser zu kontrollieren. Ein Anwohner würde meistens nicht reinigen, worüber sich die anderen Anwohner beschweren würden.
g) Herr Stadtv. Eberz beantragt die Reinigung des Gebücks am Hause Dick
b) Dringlichkeitsantrag der Herren Stadtverordneten Hisgen, Eberz, Ickenroth, Frau Deneke und Burg betr. Verlängerung des Fernsprechdienstes.
Unter Anerkennung der Dringlichkeit wird beschlossen, den Fernsprechdienst in Montabaur an allen Tagen von vormittags 7 bis nachmittags 10 Uhr durchzuführen.
c) Dringlichkeitsantrag des Kath. Gesellenvereins betr. Überschreiten der Bauflucht beim Ausbau der Kegelbahn.
Unter Anerkennung der Dringlichkeit unter der Bedingung genehmigt, daß der Gesellenverein sich verpflichtet, für sich und seine Rechtsnachfolger eine Verzichterklärung abzugeben, daß bei Verbreiterung der Kolpingstraße der Mehrwert, der durch die Bebauung herbeigeführt wird, nicht beansprucht und das Gebäude auf Anforderung der Stadt Montabaur ohne jegliche Kosten für die Stadt niederlegt.
d.) Herr Stadtverordneter Eberz beantragt, die Rathausuhr mit elektr. Beleuchtung zu versehen, (Glasplatten, elektr. Licht und Ergänzung der Ziffern 24 Stunden)
Es soll ein Kostenanschlag vorgelegt werden.
e) Herr Stadtverordneter Nink beantragt, die Mansardenwohnungen in den Reichsneubauten aufzuheben und die einzelnen Zimmer den Etagenwohnungen zuzuteilen. Die Mieten seien so hoch, daß den Wohnungen ohne Anrechnung eine weitere Mansarde zugeteilt werde könne.
f) Herr Stadtverordneter Trümper beantragt, die Reinigung der Burgstraße besser zu kontrollieren. Ein Anwohner würde meistens nicht reinigen, worüber sich die anderen Anwohner beschweren würden.
g) Herr Stadtv. Eberz beantragt die Reinigung des Gebücks am Hause Dick

