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6. Wahl eines Mitglieds für die Beleuchtungskommission.
Herr Stadtverordneten Justizobersekretär Rademacher wird einstimmig gewählt.
7. Antrag, des Frankfurter Künstlertheaters und des hiesigen Volksbildungsvereins auf Ge-währung eines hiesigen Zuschusses.
Gemäß Vorschlag des Magistrats werden einmalig 100 RM und das Holz zum Heizen des Saales für die in Frage kommenden Vorstellungen der Spielzeit 1925 /1926 bewilligt. Ver-sammlung regt an, der Magistrat möge mit der Direktion verhandeln wegen Hergabe von Freikarten für bedürftige Einwohner aus Montabaur.
8. Antrag des Vereins ehemaliger Schüler des Gymnasiums auf Bewilligung eines Beitrags für das Studienerinnerungsfest.
Magistrat wird beauftragt, den Platz vor den Rathaus in würdiger und einfacher Weise mit Hilfe der städtischen Arbeiter zu schmücken.
9. Bekämpfung der Hausbettelei und des Landstreicherunwesens.
Versammlung erklärt sich mit der von Magistrat vorgeschlagenen Regelung einverstanden Es sollen sogenannte Bettlerscheks in Blocks von 20 Stück je 5 Pf. auf dem Rathause abgegeben werden. Die Bettler haben dann die erhaltenen Gutscheine auf dem Rathause abzugeben, wo ihre Bedürftigkeit geprüft wird und ihnen Naturalien, Brot, Wurst, aber kein bares Geld verabreicht werden.
Herr Stadtverordneten Justizobersekretär Rademacher wird einstimmig gewählt.
7. Antrag, des Frankfurter Künstlertheaters und des hiesigen Volksbildungsvereins auf Ge-währung eines hiesigen Zuschusses.
Gemäß Vorschlag des Magistrats werden einmalig 100 RM und das Holz zum Heizen des Saales für die in Frage kommenden Vorstellungen der Spielzeit 1925 /1926 bewilligt. Ver-sammlung regt an, der Magistrat möge mit der Direktion verhandeln wegen Hergabe von Freikarten für bedürftige Einwohner aus Montabaur.
8. Antrag des Vereins ehemaliger Schüler des Gymnasiums auf Bewilligung eines Beitrags für das Studienerinnerungsfest.
Magistrat wird beauftragt, den Platz vor den Rathaus in würdiger und einfacher Weise mit Hilfe der städtischen Arbeiter zu schmücken.
9. Bekämpfung der Hausbettelei und des Landstreicherunwesens.
Versammlung erklärt sich mit der von Magistrat vorgeschlagenen Regelung einverstanden Es sollen sogenannte Bettlerscheks in Blocks von 20 Stück je 5 Pf. auf dem Rathause abgegeben werden. Die Bettler haben dann die erhaltenen Gutscheine auf dem Rathause abzugeben, wo ihre Bedürftigkeit geprüft wird und ihnen Naturalien, Brot, Wurst, aber kein bares Geld verabreicht werden.

