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A. Öffentliche Sitzung
1. Neuwahl des Schiedsmanns und dessen Stellvertreters. Gewählt wird als Schiedsmann Herr Buchhändler Willi Kalb und als dessen Stellvertreter Herr Gast- und Landwirt Georg Steinebach.
2. Das Schulgeld am Gymnasium
wird mit Wirkung vom 1. Mai 1924 ab entsprechend den staatlichen Sätzen auf 10 Goldmark monatlich für einheimische Schüler und auf 12,50 Goldmark monatlich für auswärtige Schüler festgesetzt. Im Übrigen sind für das Schulgeld die staatlichen Bestimmungen maßgebend.
An der Katharinenschule werden vom gleichen Zeitpunkt ab 75% der vorstehenden Sätze erhoben. Das sind für einheimische Schülerinnen monatlich 7,50 Goldmark und für auswärtige Schülerinnen monatlich rund 9,50 Goldmark.
3) Das Baugesuch des Herrn Ernst Stuntz um Errichtung einer Garage im Tiergartengelände (Eschelbacherstraße)
wird zur Vermeidung einer Verunstaltung des betr. Geländes abgelehnt.
4) Beratung des Haushaltsplans für das R. J. 1924
Herr Beigeordneter Gehling erstattet einen ausführlichen Bericht über das abgelaufene Rechnungsjahr 1923. Die Beratung des Haushaltsplans für das R. J. 1924
wurde alsdann vertagt und der neuen Stadtverordneten-Versammlung zur Beschlußfassung überlassen. Der Magistrat wird bis dahin bevollmächtigt, über die laufenden Mittel in der bisherigen Weise zu verfügen.
5ß) Versammlung nimmt davon Kenntnis,
daß die s. Zt. für das städtische Elektrizitätswerk beschaffte Gleichrichteranlage zum Preise von 20.000 Goldmark
2. Das Schulgeld am Gymnasium
wird mit Wirkung vom 1. Mai 1924 ab entsprechend den staatlichen Sätzen auf 10 Goldmark monatlich für einheimische Schüler und auf 12,50 Goldmark monatlich für auswärtige Schüler festgesetzt. Im Übrigen sind für das Schulgeld die staatlichen Bestimmungen maßgebend.
An der Katharinenschule werden vom gleichen Zeitpunkt ab 75% der vorstehenden Sätze erhoben. Das sind für einheimische Schülerinnen monatlich 7,50 Goldmark und für auswärtige Schülerinnen monatlich rund 9,50 Goldmark.
3) Das Baugesuch des Herrn Ernst Stuntz um Errichtung einer Garage im Tiergartengelände (Eschelbacherstraße)
wird zur Vermeidung einer Verunstaltung des betr. Geländes abgelehnt.
4) Beratung des Haushaltsplans für das R. J. 1924
Herr Beigeordneter Gehling erstattet einen ausführlichen Bericht über das abgelaufene Rechnungsjahr 1923. Die Beratung des Haushaltsplans für das R. J. 1924
wurde alsdann vertagt und der neuen Stadtverordneten-Versammlung zur Beschlußfassung überlassen. Der Magistrat wird bis dahin bevollmächtigt, über die laufenden Mittel in der bisherigen Weise zu verfügen.
5ß) Versammlung nimmt davon Kenntnis,
daß die s. Zt. für das städtische Elektrizitätswerk beschaffte Gleichrichteranlage zum Preise von 20.000 Goldmark

