Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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33.
Antrag des Flurhüters Müller, ihn
nicht als Hausmeister zu beschäftigen,
sondern ihn in seinem Amt zu belassen.
Müller soll mitgeteilt werden, daß
er entweder die Stelle als Hausmeister
anzunehmen oder aus dem Dienst der
Stadt auszuscheiden habe.
34.
Der Bürogehilfe Müller
soll zunächst solange beschäftigt werden,
bis die Angelegenheit, betr. Beschäftigung
des Flurhüters Müller erledigt ist.
35.
Der Angestellte Sack
soll vorläufig weiterbeschäftigt werden,
bis der Bürgermeister sich ein abschlie-
ßendes Urteil über ihn bilden kann.
36.
Dem Buchhalter Gerber
soll nicht gekündigt werden. Wegen sei-
nes Briefes, betreffend den Herrn Ma-
gistratsschöffen Philippi soll er vom Bür-
germeister eine Ermahnung erhalten.
37.
Die Einstellung eines Lehrlings
wird genehmigt.
38.
Mit der vorübergehenden Beschäftigung des
Holzhauermeisters König als Notstandsarbeiter
- nicht als städtischer Arbeiter – gegen
den Tarif der städtischen Arbeiter
(nicht als Maurer) gegen tägliche Kündigung
erklärt sich Versammlung einverstanden.