Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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wird, wird der Beitritt unter den in Frage
kommenden Bedingungen genehmigt.
9.
Antrag des Landwirts Peter Roßbch I. auf
Erhöhung der Vergütung für die Bullenhaltung.
der Antrag auf Erhöhung der Vergütung von
8000 auf 1200 Mark
wird abgelehnt, dagegen das Sprunggeld vom
15.5. 1922 ab von 10 auf 20 Mark
für jede Kuh erhöht. Sollte dadurch der
Betrag von 12.000 Mark zum Schlusse des Jahres nicht
erreicht werden, dann wird die fehlende Summe
aus der Stadtkasse gezahlt.
10.
Erhöhung der Hundesteuer.
Die Hundesteuer wird vom 1. April 1922 ab
für den ersten Hund auf 50 Mark und für jeden
weiteren in demselben Haushalt befindlichen
Hund auf 300 Mark erhöht. Die Hundesteuerordnung
soll entsprechend abgeändert werden.
11.
Stand der Angelegenheit, betr. Jagdpachtsteuerordnung.
Die Versammlung nahm Kenntnis. Der
Magistrat soll ersucht werden, die Angelegenheit
weiter zu verfolgen.
12.
Vergrößerung des Jugendspielplatzes.
Es soll versucht werden, den Jugendspiel-
platz an der Coblenzerstraße sowohl nach dem
Stadtwalde als auch nach der Stadt hin um einige
Meter zu erweitern bzw. einen zweiten
Spielplatz irgendwo herzurichten. Zur Beratung
dieser Angelegenheit wird ein Ausschuß
gebildet, bestehend aus dem Magistrat, den
Vorsitzenden der einzelnen sportbetreibenden Vereine