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Westerwälder Eisengießerei und Maschinenfabrik Josef
Olig. Die Parzelle liegt direkt an dem Fabrikgebäude
der genannten Firma und wird als Weg nicht
mehr benutzt. Als Verkaufswert werden 400 Mark pro
Rute festgesetzt
Westerwälder Eisengießerei und Maschinenfabrik Josef
Olig. Die Parzelle liegt direkt an dem Fabrikgebäude
der genannten Firma und wird als Weg nicht
mehr benutzt. Als Verkaufswert werden 400 Mark pro
Rute festgesetzt
IV. Lehrervertretung
Fräulein Stillger erhält für die Vertretung des
erkrankten Herrn Lehrer Woll im Monat Januar d. J.
500,- Mark. Für die Zeit vom 1. Feb. bis 31. März ist
dem Herrn Lehrer Philipp Röder von hier die Vertretung
übertragen worden. Seine Entschädigung regelt sich
nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Fräulein Stillger erhält für die Vertretung des
erkrankten Herrn Lehrer Woll im Monat Januar d. J.
500,- Mark. Für die Zeit vom 1. Feb. bis 31. März ist
dem Herrn Lehrer Philipp Röder von hier die Vertretung
übertragen worden. Seine Entschädigung regelt sich
nach den gesetzlichen Bestimmungen.
V. Aufnahme einer Anleihe
Die Versammlung beschließt die Aufnahme
einer Anleihe in Höhe von 1.000.000,- Mark und die
Ausführung dem Magistrat zu überlassen. Die Anleihe dient
insbesondere zur Abtragung der zur Deckung der
Wasserleitungskosten aufgenommenen laufenden Kredite.
Die Versammlung beschließt die Aufnahme
einer Anleihe in Höhe von 1.000.000,- Mark und die
Ausführung dem Magistrat zu überlassen. Die Anleihe dient
insbesondere zur Abtragung der zur Deckung der
Wasserleitungskosten aufgenommenen laufenden Kredite.
VI. Geheime Sitzung (Pensionierung Hartenfels)
Die Versammlung erklärt sich auf Befragen des
Herrn Stadtv.-Vorstehers damit einverstanden, daß über
diesen Punkt in geheimer Sitzung verhandelt wird.
Das Pensionsgesuch des Herrn Bürgermeisters
Hartenfels ist von Herrn Landeshauptmann in Wiesbaden
nicht genehmigt worden, weil letzterer eine dauernde
Dienstunfähigkeit nicht anerkennt. Hartenfels hat sich
daher, den Vorschlag des Herrn Landeshauptmanns
entsprechend bereit erklärt mit Wirkung vom 1. Januar 1922
als Bürgermeister abzudanken, in der Voraussetzung,
daß er vom genannten Zeitpunkt ab wieder als Stadt-
Die Versammlung erklärt sich auf Befragen des
Herrn Stadtv.-Vorstehers damit einverstanden, daß über
diesen Punkt in geheimer Sitzung verhandelt wird.
Das Pensionsgesuch des Herrn Bürgermeisters
Hartenfels ist von Herrn Landeshauptmann in Wiesbaden
nicht genehmigt worden, weil letzterer eine dauernde
Dienstunfähigkeit nicht anerkennt. Hartenfels hat sich
daher, den Vorschlag des Herrn Landeshauptmanns
entsprechend bereit erklärt mit Wirkung vom 1. Januar 1922
als Bürgermeister abzudanken, in der Voraussetzung,
daß er vom genannten Zeitpunkt ab wieder als Stadt-

