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Stadtverordnetensitzung am 14. Januar 1920
Anwesend die Herren Bürgermeister Reis, Beigeordneter Bahl,
3 Magistratsschöffen, 15 Stadtverordnete und der Protokollführer.
Es fehlten mit Entschuldigung die Herren Stadtverordnetenvorsteher Dr. Theves und Stadtverordneter Dr. Froning,
ohne Entschuldigung Herr Stadtverordneter Stern.
Nach Eröffnung der Sitzung durch den stellv. Stadtverordnetenvorsteher Herrn Kreisbaumeister Gaul wurde zunächst das Protokoll der vorhergegangenen Sitzung vorgelesen und die angesetzte Tagesordnung folgendermaßen erledigt.
I. Amtseinführung und Vereidigung des Beigeordneten
Die Amtseinführung und Vereidigung des Beigeordneten Herrn Fabrikanten Johannes Bahl erfolgte durch Herrn Bürgermeister gemäß § 37 der Städteordnung für die Provinz Hessen-Nassau.
II. Festsetzung des Preises für die durch die Stadt zur Verteilung gelangenden Buchenwellen
Hierzu war kurz vor der Sitzung noch ein Schreiben von etwa 50 Bürgern der Stadt eingegangen, worin diese bitten, den minderbemittelten Einwohnern an Stelle der beabsichtigten 50 Buchenwellen, 1 Klaster Holz zum Preise von 80 bis 100 Mark abzugeben, wogegen bemerkt wird, daß dies bereits geschehen sei, indem bei der kürzlichen Holzversteigerung am Himmelfeld den ärmeren Einwohnern Brennholz umsonst, den Minderbemittelten
3 Magistratsschöffen, 15 Stadtverordnete und der Protokollführer.
Es fehlten mit Entschuldigung die Herren Stadtverordnetenvorsteher Dr. Theves und Stadtverordneter Dr. Froning,
ohne Entschuldigung Herr Stadtverordneter Stern.
Nach Eröffnung der Sitzung durch den stellv. Stadtverordnetenvorsteher Herrn Kreisbaumeister Gaul wurde zunächst das Protokoll der vorhergegangenen Sitzung vorgelesen und die angesetzte Tagesordnung folgendermaßen erledigt.
I. Amtseinführung und Vereidigung des Beigeordneten
Die Amtseinführung und Vereidigung des Beigeordneten Herrn Fabrikanten Johannes Bahl erfolgte durch Herrn Bürgermeister gemäß § 37 der Städteordnung für die Provinz Hessen-Nassau.
II. Festsetzung des Preises für die durch die Stadt zur Verteilung gelangenden Buchenwellen
Hierzu war kurz vor der Sitzung noch ein Schreiben von etwa 50 Bürgern der Stadt eingegangen, worin diese bitten, den minderbemittelten Einwohnern an Stelle der beabsichtigten 50 Buchenwellen, 1 Klaster Holz zum Preise von 80 bis 100 Mark abzugeben, wogegen bemerkt wird, daß dies bereits geschehen sei, indem bei der kürzlichen Holzversteigerung am Himmelfeld den ärmeren Einwohnern Brennholz umsonst, den Minderbemittelten

