Bestand 
Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung 1919-1928
Entstehung
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wird widersprochen und zum Ausdruck gebracht, dass jeder Vertrag mit Herrn Quirmbach ohne Bedeutung sei, da er ihn, wie ja bewiesen sei, doch nicht gelte; besser sei es, man berufe eine öffentliche Volksversammlung in der Quirmbach sich zur Stromlieferung verpflichten soll.
Herr Philippi stellt den Antrag, ohne einen Vertrag abzuschließen den Strompreis auf 40 Pf. zu erhöhen und das Übrige dem Magistrat zu überlassen. Hierzu bemerkt Herr Bürgermeister, dass doch ein Vertrag zu schließen nötig sei, da dieser als Unterlage für eingegangene Verpflichtungen zur evtl. Vorlage beim Schlichtungsausschuss unerlässlich sei.
Nach weiterer Beratung über diesen Punkt wurde sodann einstimmig beschlossen, den Strompreis ab 1. September 1919 auf 40 Pf. pro Kilowattstunde zu erhöhen, und der Magistrat beauftragt, mit Herrn Quirmbach einen Vertrag zu schließen

Alsdann trägt Herr Bürgermeister Reis den Beschluss Nr. 3 der letzten Sitzung der Beleuchtungskommission über Gewinnung von Erdstöcken vor. Hierbei warf sich die Frage auf, ob mit Rücksicht auf die hohen Kosten von einer weiteren Gewinnung von Erdstöcken abgesehen oder ein erneuter Versuch evtl. mit einem andern Pulver oder auch ohne Pulver gemacht werden soll. Herr Eisel macht den Vorschlag, falls die Kosten für Gewinnung von Erdstöcken zu hoch seien möge man Scheitholz verwenden. Es wurde beschlossen Herrn Philippi zu beauftragen, auf Rechnung der Stadt 6 Klafter Erdstöcke zu gewinnen. Hierdurch soll festgestellt werden, wie hoch sich