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II. Straßenbenennung
Einige bereits bebaute Straßen haben noch keinen Namen. Der Magistrat hat deshalb beschlossen,
die Straße welche bis jetzt mit ²Peterstor² genannt wird zwischen dem alten und neuen Gesellenhaus, soll für die Folge „Kolpingsgasse“;
die Sraße auf der anderen Seite des Bahnhofs „Aubachstraße“ , Anfang am Wohnhaus Olig und die Straße von der Bahnhofstraße bis zum Fürstenweg„Eschelbacher Straße „ genannt werden.
Als „Fürstenweg“ wird alsdann bezeichnet die Straße ab Eschelbacherstraße bis zum Weg nach Elgendorf, an der Rückseite der Gärten von Dr. Wentrup und Dr. Schirmer.
Der Weg ab Bahnhofstraße nach dem Schloß soll „Schlossweg“ heißen.
Die Versammlung erteilte zu diesen Straßenbenennungen einstimmig ihr Einverständnis.
III. Festsetzung des Einkommens für den Leiter des Elektrizitätswerkes Seepe
Herr Bürgermeister Reis gibt Kenntnis von dem Antrag des Leiters des Elektrizitätswerkes, hier, bezüglich seiner Gehaltsregulierung. Die Angelegenheit hat bereits die Finanzkommission beschäftigt. Die Versammlung setzt das Diensteinkommen des Seepe wie folgt fest:
Gehalt 4.200 M, zuzüglich der staatlichen Teuerungszulagen, sowie freies Licht. Überstunden werden nicht bezahlt.
Der Magistrat wird beauftragt mit Seepe diesbezüglichen Vertrag abzuschließen und in derselben die Bedingung aufzunehmen, daß Bestellungen über 500 M. dem Magistrat vorgelegt werden müssen.
Einstimmiger Beschluß.
Einige bereits bebaute Straßen haben noch keinen Namen. Der Magistrat hat deshalb beschlossen,
die Straße welche bis jetzt mit ²Peterstor² genannt wird zwischen dem alten und neuen Gesellenhaus, soll für die Folge „Kolpingsgasse“;
die Sraße auf der anderen Seite des Bahnhofs „Aubachstraße“ , Anfang am Wohnhaus Olig und die Straße von der Bahnhofstraße bis zum Fürstenweg„Eschelbacher Straße „ genannt werden.
Als „Fürstenweg“ wird alsdann bezeichnet die Straße ab Eschelbacherstraße bis zum Weg nach Elgendorf, an der Rückseite der Gärten von Dr. Wentrup und Dr. Schirmer.
Der Weg ab Bahnhofstraße nach dem Schloß soll „Schlossweg“ heißen.
Die Versammlung erteilte zu diesen Straßenbenennungen einstimmig ihr Einverständnis.
III. Festsetzung des Einkommens für den Leiter des Elektrizitätswerkes Seepe
Herr Bürgermeister Reis gibt Kenntnis von dem Antrag des Leiters des Elektrizitätswerkes, hier, bezüglich seiner Gehaltsregulierung. Die Angelegenheit hat bereits die Finanzkommission beschäftigt. Die Versammlung setzt das Diensteinkommen des Seepe wie folgt fest:
Gehalt 4.200 M, zuzüglich der staatlichen Teuerungszulagen, sowie freies Licht. Überstunden werden nicht bezahlt.
Der Magistrat wird beauftragt mit Seepe diesbezüglichen Vertrag abzuschließen und in derselben die Bedingung aufzunehmen, daß Bestellungen über 500 M. dem Magistrat vorgelegt werden müssen.
Einstimmiger Beschluß.

