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der Prägarandie ab 1.4.1919 niederzulegen und hat der Stadt Montabaur das Gebäude mit Nutz- und Ziergarten (ca. 1,15 Morgen Grundfläche) zum Kaufpreis von 100.000 Mark angeboten.
Die Kommission hat sich im Prinzip mit dem Ankauf einverstanden erklärt unter der Voraussetzung, daß nach dem von Herrn Kreisbaumeister Gaul eingeforderten Gutachten das Gebäude auch zu Volksschulzwecken eignet, sowie unter der Bedingung, daß Herr Vollmar bis zu 1.4.19 einen zahlungsfähigen Pächter benennt.
Nachdem von Herrn Kreisbaumeister Gaul erstatteten Bericht ist das Gebäude zu Volksschulzwecken geeignet.
Die Versammlung erklärt sich deshalb mit dem Ankauf einverstanden und wählt eine Kommission, bestehend aus den Herren Gaul, Eisel, Lenaif u. Dr. Wentrup zur weiteren Verhandlung mit Herrn Vollmar.
V. Bullenhaltung__
Nachdem der seitherige Bullenhalter Peter Roßbach den mit der Stadt wegen der Bullenhaltung abgeschlossenen Vertrag zum 1.1.19 gekündigt, sich aber zur weiteren Unterhaltung und Pflege der Gemeindebullen bei Erhöhung der Unterhaltungskosten bereit erklärt hat, hat die Kommission diese Kosten im Einverständnis des Roßbach ab 1.1.19 auf 1.400 M. pro Jahr, das zu zahlende Deckgeld auf 2 M. erhöht.
Die Versammlung erteilt hierzu einstimmig ihre Genehmigung.
Die Kommission hat sich im Prinzip mit dem Ankauf einverstanden erklärt unter der Voraussetzung, daß nach dem von Herrn Kreisbaumeister Gaul eingeforderten Gutachten das Gebäude auch zu Volksschulzwecken eignet, sowie unter der Bedingung, daß Herr Vollmar bis zu 1.4.19 einen zahlungsfähigen Pächter benennt.
Nachdem von Herrn Kreisbaumeister Gaul erstatteten Bericht ist das Gebäude zu Volksschulzwecken geeignet.
Die Versammlung erklärt sich deshalb mit dem Ankauf einverstanden und wählt eine Kommission, bestehend aus den Herren Gaul, Eisel, Lenaif u. Dr. Wentrup zur weiteren Verhandlung mit Herrn Vollmar.
V. Bullenhaltung__
Nachdem der seitherige Bullenhalter Peter Roßbach den mit der Stadt wegen der Bullenhaltung abgeschlossenen Vertrag zum 1.1.19 gekündigt, sich aber zur weiteren Unterhaltung und Pflege der Gemeindebullen bei Erhöhung der Unterhaltungskosten bereit erklärt hat, hat die Kommission diese Kosten im Einverständnis des Roßbach ab 1.1.19 auf 1.400 M. pro Jahr, das zu zahlende Deckgeld auf 2 M. erhöht.
Die Versammlung erteilt hierzu einstimmig ihre Genehmigung.

