73
Montabaur am 26. September 1917
Anwesend sind:
1. Vom Magistrat die Herren Bürgermeister Reis, Beigeordneter Winter, Schöffen Buse, Flügel, Müller und Dr. Wentrup
2. Die Stadtverordneten Herren Bahl, Eisel, Fries, Leuthner, Mahsfeller, Olig, Philippi, Sack, Steinebach und Vollmar.
Entschuldigt fehlen die Herren Gaul, Hübinger, Jung, Kalb, Lenaif, Löb und Schmidt.
Die Versammlung ist beschlussfähig.
Vorsitzender der Stadtverordneten Vorsteher Herr Professor Maßfeller, Protokollführer Stadtsekretär Blaum.
Nach Eröffnung der Sitzung wird zunächst das Protokoll zur letzten Sitzung vorgelesen, genehmigt und unterschriftlich vollzogen, sodann in die Beratung der rechtzeitig bekanntgegeben Tagesordnung eingetreten wie folgt:
I. Annahme einer Stiftung
Der Magistrat hat beschlossen die Stiftung der verstorbenen Eheleute Amtsgerichtsrat Fenner von Fenneberg im Betrage von 600 Mark anzunehmen. Die Zinsen dieses Betrages sind bestimmt zur Instandhaltung der Grabstätten der Genannten.
Nach kurzem Vortrag und Erläuterung der Stiftung durch den Nachlaßpfleger Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Wentrup stimmt die Versammlung einstimmig zu.
1. Vom Magistrat die Herren Bürgermeister Reis, Beigeordneter Winter, Schöffen Buse, Flügel, Müller und Dr. Wentrup
2. Die Stadtverordneten Herren Bahl, Eisel, Fries, Leuthner, Mahsfeller, Olig, Philippi, Sack, Steinebach und Vollmar.
Entschuldigt fehlen die Herren Gaul, Hübinger, Jung, Kalb, Lenaif, Löb und Schmidt.
Die Versammlung ist beschlussfähig.
Vorsitzender der Stadtverordneten Vorsteher Herr Professor Maßfeller, Protokollführer Stadtsekretär Blaum.
Nach Eröffnung der Sitzung wird zunächst das Protokoll zur letzten Sitzung vorgelesen, genehmigt und unterschriftlich vollzogen, sodann in die Beratung der rechtzeitig bekanntgegeben Tagesordnung eingetreten wie folgt:
I. Annahme einer Stiftung
Der Magistrat hat beschlossen die Stiftung der verstorbenen Eheleute Amtsgerichtsrat Fenner von Fenneberg im Betrage von 600 Mark anzunehmen. Die Zinsen dieses Betrages sind bestimmt zur Instandhaltung der Grabstätten der Genannten.
Nach kurzem Vortrag und Erläuterung der Stiftung durch den Nachlaßpfleger Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Wentrup stimmt die Versammlung einstimmig zu.

