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diesen Zuschuss und spricht sämtlichen Damen welchen sich in uneigennütziger Weise um die Liebesgaben-Sammelstelle verdient gemacht haben, den wärmsten Dank aus.
V. Übernahme einer Teilbürgschaft über 12.000 M für die Lebensmittel Einkaufsstelle in Limburg a./L.
Die Versammlung genehmigt auf Vortrag des Herrn Bürgermeister Reis dem Vorschußverein in Limburg gegenüber der Lebensmittel Einkaufsstelle daselbst, bei welcher die Stadt Montabaur angeschlossen ist und welche bereits einen Umsatz von 3.000.000 Mark erzielt hat, die Übernahme einer Teilbürgschaft von 12.000 Mark.
VI. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Reis beantragt die Wahl einer Kommission zur Besichtigung der von der Stadt bei Gebr. Haney in Welschneudorf ausgepflanzten Bohnen, Erbsen und Kartoffeln. Auf Vorschlag des Herrn Magistratsschöffen Flügel sieht die Versammlung von der Besichtigung durch eine Kommission ab und beschließt allgemeine Beteiligung.
Es gelangt zur Kenntnis, daß aus der Kriegsküche bisher in der ersten Woche 300, in der zweiten 500, in der dritten und vierten Woche täglich je 700 Teilnehmer ihr Essen beziehen.
Nachdem seitens des Kreises nur 1/5 des bestellten Einmachzuckers geliefert worden ist, wünscht die Versammlung einstimmig die
V. Übernahme einer Teilbürgschaft über 12.000 M für die Lebensmittel Einkaufsstelle in Limburg a./L.
Die Versammlung genehmigt auf Vortrag des Herrn Bürgermeister Reis dem Vorschußverein in Limburg gegenüber der Lebensmittel Einkaufsstelle daselbst, bei welcher die Stadt Montabaur angeschlossen ist und welche bereits einen Umsatz von 3.000.000 Mark erzielt hat, die Übernahme einer Teilbürgschaft von 12.000 Mark.
VI. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Reis beantragt die Wahl einer Kommission zur Besichtigung der von der Stadt bei Gebr. Haney in Welschneudorf ausgepflanzten Bohnen, Erbsen und Kartoffeln. Auf Vorschlag des Herrn Magistratsschöffen Flügel sieht die Versammlung von der Besichtigung durch eine Kommission ab und beschließt allgemeine Beteiligung.
Es gelangt zur Kenntnis, daß aus der Kriegsküche bisher in der ersten Woche 300, in der zweiten 500, in der dritten und vierten Woche täglich je 700 Teilnehmer ihr Essen beziehen.
Nachdem seitens des Kreises nur 1/5 des bestellten Einmachzuckers geliefert worden ist, wünscht die Versammlung einstimmig die

