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führt Herr Bürgermeister Sauerborn.
VII. Nassauischer Städtetag in St. Goarshausen am 12. u. 13. Juni 1914
Der Magistrat hat den Herrn Bürgermeisters als Delegierten gewählt. Die Versammlung wählt aus ihrer Mitte auf Vorschlag Herrn W. Kalb. Herr Seminarlehrer Vollmar, welcher, wenn nicht dienstlich verhindert, den Verhandlungen ebenfalls beiwohnen wird, bittet um weitere zahlreiche Beteiligung, da die Verhandlungen von großem Interesse seien.
VIII. Kostenanschlag des Landesbauamts über die Anlage eines Bürgersteiges in der Peterstorstraße, außerhalb des Ortsberings
Der Kostenanschlag ist in Erledigung des Beschlusses vom 18. März d. J. aufgestellt und beträgt 1.700 M.
Nach längeren Verhandlungen wird die Ausführung der betr. Arbeiten mit allen gegen 2 Stimmen genehmigt. Eine Anleihe soll nicht aufgenommen werden, eventuell die Leistung der Zahlung erst in 1915 erfolgen. Die Kanalisation soll so abgeändert werden, daß der Gestank beseitigt wird.
IX. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Sauerborn bringt zur Kenntnis daß die Lehrerin an der Selekta,
VII. Nassauischer Städtetag in St. Goarshausen am 12. u. 13. Juni 1914
Der Magistrat hat den Herrn Bürgermeisters als Delegierten gewählt. Die Versammlung wählt aus ihrer Mitte auf Vorschlag Herrn W. Kalb. Herr Seminarlehrer Vollmar, welcher, wenn nicht dienstlich verhindert, den Verhandlungen ebenfalls beiwohnen wird, bittet um weitere zahlreiche Beteiligung, da die Verhandlungen von großem Interesse seien.
VIII. Kostenanschlag des Landesbauamts über die Anlage eines Bürgersteiges in der Peterstorstraße, außerhalb des Ortsberings
Der Kostenanschlag ist in Erledigung des Beschlusses vom 18. März d. J. aufgestellt und beträgt 1.700 M.
Nach längeren Verhandlungen wird die Ausführung der betr. Arbeiten mit allen gegen 2 Stimmen genehmigt. Eine Anleihe soll nicht aufgenommen werden, eventuell die Leistung der Zahlung erst in 1915 erfolgen. Die Kanalisation soll so abgeändert werden, daß der Gestank beseitigt wird.
IX. Mitteilungen
Herr Bürgermeister Sauerborn bringt zur Kenntnis daß die Lehrerin an der Selekta,

