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Philippi und Blaum Erhöhung zur Folge hat.
Der Magistrat hat beschlossen, das Wohnungsgeld für die Genannten nach IV des Tarifs vom 25.6.1910 mit 450 M. vom 1.4.10 ab zu bewilligen und als pensionsfähigen Durchschnittssatz 546 M. der Pensions-, Witwen- u. Waisenkasse anzumelden.
Die Angelegenheit wird zur nächsten Sitzung vertagt.
Antrag des Kuratoriums und des Magistrats auf Verstaatlichung des Gymnasiums
Der Magistrat hat beschlossen, das Wohnungsgeld für die Genannten nach IV des Tarifs vom 25.6.1910 mit 450 M. vom 1.4.10 ab zu bewilligen und als pensionsfähigen Durchschnittssatz 546 M. der Pensions-, Witwen- u. Waisenkasse anzumelden.
Die Angelegenheit wird zur nächsten Sitzung vertagt.
Antrag des Kuratoriums und des Magistrats auf Verstaatlichung des Gymnasiums
Der Herr Vorsitzende gibt ein Bild der augenblicklichen Lage über den zu leistenden Zuschuß für das Gymnasium von Seiten der Stadt, der im vergangenen Jahr 15.950 M. betrug, für die neue Etatsperiode auf 17.238 M. gestiegen ist und sogar auf 28.000 M. steigen könnte. Die Leistung des in den Etat eingestellten Zuschusses, bzw. des eventuell von Seiten des Staates geforderten städtischen Zuschüsse, wird auf die Dauer der Stadtgemeinde unmöglich sein.
Vieles Recht begibt sich die Stadt bei einer Verstaatlichung der Anstalt nebst aller dazu gehörigen Einrichtungen, aber auf der anderen Seite müßte der immer steigende Zuschuß eine erhebliche Erhöhung der Steuern für die Folge nach sich ziehen. Von diesem Gesichtspunkte aus woran dann auch
Vieles Recht begibt sich die Stadt bei einer Verstaatlichung der Anstalt nebst aller dazu gehörigen Einrichtungen, aber auf der anderen Seite müßte der immer steigende Zuschuß eine erhebliche Erhöhung der Steuern für die Folge nach sich ziehen. Von diesem Gesichtspunkte aus woran dann auch

