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honoriert werden. Der Magistrat hat sich einverstanden erklärt, unter der Bedingung, daß die Hammerstein auf Widerruf gegen Kündigung angenommen und bei einer veränderten Einteilung aus irgendwelcher Ursache entlassen werden kann. Auch soll der Herr Kreisschulinspektor befragt werden, ob die Hammerstein staatlich geprüft ist.
Der Herr Vorsitzende gibt Kenntnis von den Vorgängen und verliest gleichzeitig ein inzwischen eingegangenes Schreiben der Helene Acht, welche sich bereit erklärt, für 350 M. die Stelle einer Indrustrielehrerin zu übernehmen. Die p. Acht ist staatlich geprüft. Auf die Anfrage des Hr. Vorsitzenden an den Magistrat, ob die Hammerstein staatlich geprüft sei, gibt Herr Bürgermeister Sauerborn die Erklärung ab, daß er noch keinen Bescheid erhalten habe.
Herr Dr. Düttmann empfiehlt evtl. die Festsetzung eines Mittelgehalts und beantragt die Rückverweisung dieses Gegenstandes an den Magistrat, welchem Antrag sich die Herren Bahl, Sack, D. Wentrup u. Schöffe Flügel anschließen.
Herr G. Sauerborn spricht für die Annahme der p. Acht zu dem geforderten Honorar von 350 M., während nach der Ansicht des Herrn Sack die p. Hammerstein, welche bereits im Dienste sei und diesen gut versehen habe, jetzt nicht gut entlassen werden könne.
Herr Vollmar betont, daß die Hammerstein wohl vorläufig nur interimistisch angenommen sei und wünscht Ausschreiben
Der Herr Vorsitzende gibt Kenntnis von den Vorgängen und verliest gleichzeitig ein inzwischen eingegangenes Schreiben der Helene Acht, welche sich bereit erklärt, für 350 M. die Stelle einer Indrustrielehrerin zu übernehmen. Die p. Acht ist staatlich geprüft. Auf die Anfrage des Hr. Vorsitzenden an den Magistrat, ob die Hammerstein staatlich geprüft sei, gibt Herr Bürgermeister Sauerborn die Erklärung ab, daß er noch keinen Bescheid erhalten habe.
Herr Dr. Düttmann empfiehlt evtl. die Festsetzung eines Mittelgehalts und beantragt die Rückverweisung dieses Gegenstandes an den Magistrat, welchem Antrag sich die Herren Bahl, Sack, D. Wentrup u. Schöffe Flügel anschließen.
Herr G. Sauerborn spricht für die Annahme der p. Acht zu dem geforderten Honorar von 350 M., während nach der Ansicht des Herrn Sack die p. Hammerstein, welche bereits im Dienste sei und diesen gut versehen habe, jetzt nicht gut entlassen werden könne.
Herr Vollmar betont, daß die Hammerstein wohl vorläufig nur interimistisch angenommen sei und wünscht Ausschreiben

