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von 700 M. auf 900 M., und der Tagelohn des Letzteren von 2,60 M. auf 3 M. vom 1 April 1908 ab erhöht.
Der Herr Vorsitzende gibt der Versammlung Kenntnis von den hauptsächlichsten Neuerungen des Voranschlags. Der Vorsitzende des Jugendspielvereins beantragt einen Zuschuß von 100 M., dem einstimmig entsprochen wird.
Über die für den Bautechniker Löwenguth im Etat eingesetzten Gebühren von 1.000 M., welche nach Ansicht des Herrn Dr. Wentrup in keinem Verhältnis zu den mit 6.250 M. veranschlagten Bauarbeiten stehen, entstehen, entspinnt sich eine längere Debatte, in deren Verlauf Herr Sauerborn den Antrag stellt, die 1.000 M. im Etat zu lassen und den mit Löwenguth abgeschlossenen Vertrag evtl. auf ein weiteres Jahr zu verlängern.
Im Anschluß hieran stellt Herr Bahl den Antrag auf Genehmigung des Etats wie er vorliegt, welcher nunmehr einstimmig angenommen wird.
II: Baugesuch des Anton Decker hier
Diese Angelegenheit hat das Collegium bereits in der Sitzung vom 26. Februar d. J. beschäftigt.
Herr Bahl referiert und teilt mit, daß Decker seine Forderung von 420 M. für das Grundstück Parzelle Nr. 3235, groß 5 Ruten 39, auf 70 M. pro Rute reduziert habe. Gleichzeitig bringt der Herr Bahl einen Kaufpreis von zus. 300 M. für die genannte Parzelle in Vorschlag und macht auf den
Der Herr Vorsitzende gibt der Versammlung Kenntnis von den hauptsächlichsten Neuerungen des Voranschlags. Der Vorsitzende des Jugendspielvereins beantragt einen Zuschuß von 100 M., dem einstimmig entsprochen wird.
Über die für den Bautechniker Löwenguth im Etat eingesetzten Gebühren von 1.000 M., welche nach Ansicht des Herrn Dr. Wentrup in keinem Verhältnis zu den mit 6.250 M. veranschlagten Bauarbeiten stehen, entstehen, entspinnt sich eine längere Debatte, in deren Verlauf Herr Sauerborn den Antrag stellt, die 1.000 M. im Etat zu lassen und den mit Löwenguth abgeschlossenen Vertrag evtl. auf ein weiteres Jahr zu verlängern.
Im Anschluß hieran stellt Herr Bahl den Antrag auf Genehmigung des Etats wie er vorliegt, welcher nunmehr einstimmig angenommen wird.
II: Baugesuch des Anton Decker hier
Diese Angelegenheit hat das Collegium bereits in der Sitzung vom 26. Februar d. J. beschäftigt.
Herr Bahl referiert und teilt mit, daß Decker seine Forderung von 420 M. für das Grundstück Parzelle Nr. 3235, groß 5 Ruten 39, auf 70 M. pro Rute reduziert habe. Gleichzeitig bringt der Herr Bahl einen Kaufpreis von zus. 300 M. für die genannte Parzelle in Vorschlag und macht auf den

