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einer Versicherungsdauer von 10 Jahren und Vorauszahlung der Prämie 2 Freijahre gewährt würden. Ferner bringt derselbe zur Kenntnis, daß die bisher an die Markwaldgemeinden gezahlten,
360 M. pro Jahr betragenden Forstschutzkosten gemäß einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts, bzw. laut ministerieller Anweisung für die Folge nicht mehr zur Auszahlung gelangen, also gespart werden.
Bei der hierauf folgenden Debatte an welcher die Herren Bürgermeister Sauerborn, Dr Marx, Schöffe Müller, Josef Müller, Eschenauer, Flügel sich beteiligen, wird die Notwendigkeit der Versicherung allseitig anerkannt, und lediglich die Frage behandelt, ob auf eine bestimmte Dauer mit jährlicher Prämienzahlung, oder auf 10 Jahre mit Vorauszahlung, bei Genuß von 2 Freijahren versichert werden soll.
Herr Dr. Marx glaubt daß man sich den Vorteil von 2 Freijahren nicht entgehen lassen dürfe und stellt deshalb den Antrag:
„Die Waldversicherung auf 10 Jahre mit Vorauszalung der Prämie u. Genuß von 2 Freijahren abzuschließen und es dem Magistrat zu überlassen zu versuchen, einen weiteren Vorteil, evtl. 10%, wie solches bei Mobiliarversicherungen sonst üblich ist, zu erreichen.
Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.
360 M. pro Jahr betragenden Forstschutzkosten gemäß einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts, bzw. laut ministerieller Anweisung für die Folge nicht mehr zur Auszahlung gelangen, also gespart werden.
Bei der hierauf folgenden Debatte an welcher die Herren Bürgermeister Sauerborn, Dr Marx, Schöffe Müller, Josef Müller, Eschenauer, Flügel sich beteiligen, wird die Notwendigkeit der Versicherung allseitig anerkannt, und lediglich die Frage behandelt, ob auf eine bestimmte Dauer mit jährlicher Prämienzahlung, oder auf 10 Jahre mit Vorauszahlung, bei Genuß von 2 Freijahren versichert werden soll.
Herr Dr. Marx glaubt daß man sich den Vorteil von 2 Freijahren nicht entgehen lassen dürfe und stellt deshalb den Antrag:
„Die Waldversicherung auf 10 Jahre mit Vorauszalung der Prämie u. Genuß von 2 Freijahren abzuschließen und es dem Magistrat zu überlassen zu versuchen, einen weiteren Vorteil, evtl. 10%, wie solches bei Mobiliarversicherungen sonst üblich ist, zu erreichen.
Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.

