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welche für die Schafweide der sog. Hollererseite
maßgebend sind, doch soll dem p. Kalb nur
ausnahmsweise und zwar bei vorheriger An
sage, der Auftrieb von 120 Stck. Schafe in der Zeit
vom 1. Mai bis 1. August gestattet sein.
Herr Bürgermeister Sauerborn, berichtet über
die mit p. Kalb gepflogenen Verhandlungen und
erklärt, daß der Magistrat das Angebot nicht
abweisen zu dürfen glaube.
Herr Gg. Sauerborn spricht gegen die Verpachtung
unter Bezugnahme auf einen in gleicher Sache im
Jahre 1898 gefaßten Beschluß, sowie auf die s. Zt.
von den hiesigen Landwirten an die städtischen
Behörden gerichtete Eingabe, von der Verpachtung
der Schafweide abzusehen. Zur Sache sprechen ferner
die Herren Weyand, Flügel, Eschenauer, der Vor
sitzende Herr Leuthner u. Herr Bürgermeister Sauerborn.
Es wird hierbei festgestellt, daß ein Beschluß die
Schafweide überhaupt nicht mehr zu verpachten
nicht vorliegt, vielmehr sind Pachtliebhaber
nicht vorhanden gewesen, ein Gegen-Äquivalent
ist seitens der interessierten Grundbesitzer nicht
geboten worden weshalb das Angebot des
p. Kalb nicht zurückgewiesen werden dürfe,
maßgebend sind, doch soll dem p. Kalb nur
ausnahmsweise und zwar bei vorheriger An
sage, der Auftrieb von 120 Stck. Schafe in der Zeit
vom 1. Mai bis 1. August gestattet sein.
Herr Bürgermeister Sauerborn, berichtet über
die mit p. Kalb gepflogenen Verhandlungen und
erklärt, daß der Magistrat das Angebot nicht
abweisen zu dürfen glaube.
Herr Gg. Sauerborn spricht gegen die Verpachtung
unter Bezugnahme auf einen in gleicher Sache im
Jahre 1898 gefaßten Beschluß, sowie auf die s. Zt.
von den hiesigen Landwirten an die städtischen
Behörden gerichtete Eingabe, von der Verpachtung
der Schafweide abzusehen. Zur Sache sprechen ferner
die Herren Weyand, Flügel, Eschenauer, der Vor
sitzende Herr Leuthner u. Herr Bürgermeister Sauerborn.
Es wird hierbei festgestellt, daß ein Beschluß die
Schafweide überhaupt nicht mehr zu verpachten
nicht vorliegt, vielmehr sind Pachtliebhaber
nicht vorhanden gewesen, ein Gegen-Äquivalent
ist seitens der interessierten Grundbesitzer nicht
geboten worden weshalb das Angebot des
p. Kalb nicht zurückgewiesen werden dürfe,

