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und weist den Vorwurf, als habe der Magistrat
die Stadt geschädigt, entschieden zurück.
Nachdem Herr Dr. Spies ebenfalls Bedenken über
die ungleichmäßige Behandlung bei der Verpachtung
erhebt und hierzu bemerkt, daß er Vollmacht bis
zu 3.000 M. gehabt habe,
stellt Herr Gerharz den Antrag auf Übergang
zur Tagesordnung,
welcher mit 10 gegen 5 Stimmen angenommen
wird.
II. Feststellung des Rechnungsvoranschlags
für 1903
Derselbe stellt sich in Einnahme und Ausgabe auf je
143.994 M. 80 Pf., ist vom Magistrat und der Finanz-
kommission durchberaten und werden zur Deckung
des Fehlbedarfs die Erhebung von
120% der Einkommen-, Betriebs- u. Gemeindeeinkommen-
steuer,
180% der Grund-, Gebäude- und Gewerbesteuer,
außerdem die Aufnahme einer Anleihe von 5.000 M.,
bzw. zuzüglich 2.000 M. für den Umtausch einer
alten, gegen eine neue Zusatz Dynamomaschine für
das Elektrizitätswerk, von zusammen 7.000 M.
bei der Nass. Landesbank gegen Zahlung einer
Annuität von 10% (4 % Zinsen + 6% Abtrag) in
Vorschlag gebracht.
die Stadt geschädigt, entschieden zurück.
Nachdem Herr Dr. Spies ebenfalls Bedenken über
die ungleichmäßige Behandlung bei der Verpachtung
erhebt und hierzu bemerkt, daß er Vollmacht bis
zu 3.000 M. gehabt habe,
stellt Herr Gerharz den Antrag auf Übergang
zur Tagesordnung,
welcher mit 10 gegen 5 Stimmen angenommen
wird.
II. Feststellung des Rechnungsvoranschlags
für 1903
Derselbe stellt sich in Einnahme und Ausgabe auf je
143.994 M. 80 Pf., ist vom Magistrat und der Finanz-
kommission durchberaten und werden zur Deckung
des Fehlbedarfs die Erhebung von
120% der Einkommen-, Betriebs- u. Gemeindeeinkommen-
steuer,
180% der Grund-, Gebäude- und Gewerbesteuer,
außerdem die Aufnahme einer Anleihe von 5.000 M.,
bzw. zuzüglich 2.000 M. für den Umtausch einer
alten, gegen eine neue Zusatz Dynamomaschine für
das Elektrizitätswerk, von zusammen 7.000 M.
bei der Nass. Landesbank gegen Zahlung einer
Annuität von 10% (4 % Zinsen + 6% Abtrag) in
Vorschlag gebracht.

