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nach welchem das Gutachten des Herrn Regierungs-
Dezernenten sich dahin ausspricht, daß im Hinblick
auf die Länge des Zufuhrweges, sowie auf die Be-
schaffenheit des Wegekörpers, die für die Übernahme
in die städtische Unterhaltung von der Kgl. Eisen-
bahn-Direktion der Stadt angebotene Abfindungs-
summe von 2.500 M. eine durchaus angemessene
ist und über die in anderen ähnlichen Fällen von
der Staatseisenbahnverwaltung gezahlten
Summen hinausgeht.
Nach längerer Beratung stellt der Herr Vorsitzende
den Antrag auf Annahme des Magistratsbe-
schlusses. Die Abstimmung hierüber erfolgt durch
Stimmzettel.
Hierbei wird die Übernahme des Zufuhrweges
gegen Zahlung einer Abfindungssumme von 2.500 M.
in Eigentume, der Stadtgemeinde Montabaur
mit 8 gegen 6 Stimmen angenommen.
Hiermit wird geschlossen.
Dezernenten sich dahin ausspricht, daß im Hinblick
auf die Länge des Zufuhrweges, sowie auf die Be-
schaffenheit des Wegekörpers, die für die Übernahme
in die städtische Unterhaltung von der Kgl. Eisen-
bahn-Direktion der Stadt angebotene Abfindungs-
summe von 2.500 M. eine durchaus angemessene
ist und über die in anderen ähnlichen Fällen von
der Staatseisenbahnverwaltung gezahlten
Summen hinausgeht.
Nach längerer Beratung stellt der Herr Vorsitzende
den Antrag auf Annahme des Magistratsbe-
schlusses. Die Abstimmung hierüber erfolgt durch
Stimmzettel.
Hierbei wird die Übernahme des Zufuhrweges
gegen Zahlung einer Abfindungssumme von 2.500 M.
in Eigentume, der Stadtgemeinde Montabaur
mit 8 gegen 6 Stimmen angenommen.
Hiermit wird geschlossen.
Der stellvertr. Vorsitzende
Dr. Spies
Sack
Eschenauer
Franz Carl Hisgen
Blaum
Protokollführer

