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Herr Dr. Düttmann beantragt wohlwollende Über-
weisung dieses Punktes der Tagesordnung an die Finanz-
Kommission.
Die Herren Rentm. Eschenauer, Dr. Marx, G. Sauerborn
u. Jos. Leuthner sprechen für Annahme des Magistrats-
Beschlusses, ebenso ersucht Herr Bürgermeister Sauerborn
in Anbetracht der zur Aufstellung des Budgets vor-
geschrittenen Zeit, um Annahme desselben,
Herr Dr. Düttmann zieht hierauf im Interesse
der Sache seinen Antrag zurück, worauf auf
Antrag des Herrn Leuthner der Magistratsbe-
schluß einstimmig angenommen wird.
III. Baugesuch des Philipp Winter hier.
Der Genannte beabsichtigt die Erbauung einer
Schlosserwerkstätte. Das betreffende Baugrundstück
belegen an der hinteren Seite des vorderen Reben-
stockes, liegt nun nach dem Baufluchtlinienplan in
einer projektierten neuen Straße und mußte dem-
gemäß abgewiesen werden. Da jedoch eine Straße
hinter der hinteren Gebäudefront am Rebstock nach
der neuen Chaussee zu schwer und mit einem großen
Kostenaufwand durchführbar ist, so hat der Magistrat
beschlossen, von den projektierten Straßenanlage ab-
zusehen, dagegen die gegebene Fluchtlinie zwischen den
Gebäuden von Löwensberg u. Bleidt in der vorgeschriebenen
weisung dieses Punktes der Tagesordnung an die Finanz-
Kommission.
Die Herren Rentm. Eschenauer, Dr. Marx, G. Sauerborn
u. Jos. Leuthner sprechen für Annahme des Magistrats-
Beschlusses, ebenso ersucht Herr Bürgermeister Sauerborn
in Anbetracht der zur Aufstellung des Budgets vor-
geschrittenen Zeit, um Annahme desselben,
Herr Dr. Düttmann zieht hierauf im Interesse
der Sache seinen Antrag zurück, worauf auf
Antrag des Herrn Leuthner der Magistratsbe-
schluß einstimmig angenommen wird.
III. Baugesuch des Philipp Winter hier.
Der Genannte beabsichtigt die Erbauung einer
Schlosserwerkstätte. Das betreffende Baugrundstück
belegen an der hinteren Seite des vorderen Reben-
stockes, liegt nun nach dem Baufluchtlinienplan in
einer projektierten neuen Straße und mußte dem-
gemäß abgewiesen werden. Da jedoch eine Straße
hinter der hinteren Gebäudefront am Rebstock nach
der neuen Chaussee zu schwer und mit einem großen
Kostenaufwand durchführbar ist, so hat der Magistrat
beschlossen, von den projektierten Straßenanlage ab-
zusehen, dagegen die gegebene Fluchtlinie zwischen den
Gebäuden von Löwensberg u. Bleidt in der vorgeschriebenen

