431
Montabaur am 25. Mai 1899
Anwesend sind die sämtlichen Stadtverordneten
mit Ausnahme der Herren Sack, Dr. Düttmann,
Flügel, Knögel, Briel, Dr. Spies und Weyand,
welche sich entschuldigt haben.
Der Magistrat ist vertreten durch Herrn Bürgermeister
Sauerborn.
Den Vorsitz führt Herr Bauunternehmer Peter Gerharz.
Als Protokollführer fungiert der stellvertretende
Schriftführer Herr Dr. Marx.
Nach Verlesung, Genehmigung und Vollziehung des Proto-
kolls der letzten Sitzung, wird die rechtzeitig bekannt-
gegebene Tagesordnung wie folgt erledigt:
I. Einführung des zweiten Nachtrags zum Normal-
etat am hiesigen Kaiser Wilhelms Gymmasium.
Es handelt sich im vorliegenden Falle um Regelung
der festen Zulage derart, daß wenn eine solche frei ist,
300, 600, 900 Mk bei 9, 12 bzw. 15 Dienstjahren
gegeben werden, dagegen 300, 600, 900 M. bei
12,15,u.18 Dienstjahren, wenn eine solche nicht frei
ist.
Der Magistrat hat sich mit der Einführung dieses
Zweiten Nachtrags zum Normaletat vom 4.5. 92
an unserer vom Staate unterstützten nichtstaat-
lichen höheren Schule einverstanden erklärt.
Die Versammlung findet hiergegen nichts zu
erinnern.
mit Ausnahme der Herren Sack, Dr. Düttmann,
Flügel, Knögel, Briel, Dr. Spies und Weyand,
welche sich entschuldigt haben.
Der Magistrat ist vertreten durch Herrn Bürgermeister
Sauerborn.
Den Vorsitz führt Herr Bauunternehmer Peter Gerharz.
Als Protokollführer fungiert der stellvertretende
Schriftführer Herr Dr. Marx.
Nach Verlesung, Genehmigung und Vollziehung des Proto-
kolls der letzten Sitzung, wird die rechtzeitig bekannt-
gegebene Tagesordnung wie folgt erledigt:
I. Einführung des zweiten Nachtrags zum Normal-
etat am hiesigen Kaiser Wilhelms Gymmasium.
Es handelt sich im vorliegenden Falle um Regelung
der festen Zulage derart, daß wenn eine solche frei ist,
300, 600, 900 Mk bei 9, 12 bzw. 15 Dienstjahren
gegeben werden, dagegen 300, 600, 900 M. bei
12,15,u.18 Dienstjahren, wenn eine solche nicht frei
ist.
Der Magistrat hat sich mit der Einführung dieses
Zweiten Nachtrags zum Normaletat vom 4.5. 92
an unserer vom Staate unterstützten nichtstaat-
lichen höheren Schule einverstanden erklärt.
Die Versammlung findet hiergegen nichts zu
erinnern.

