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II. Berufungsklage der Stadtgemeinde Montabaur
gegen den Schuhmachermeister Joh. Sack hier, wegen
Aufhebung des Beschlusses des Bezirksausschusses zu
Wiesbaden vom 29. Juni l. J. und Bestätigung
des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung
vom 6. Mai l. J. betreffend Ungültigkeitserklärung
der am 8. und 18. April l. J. stattgefundenen
Stadtverordnetenwahlen.
Der Herr Vorsitzende teilt der Versammlung mit,
daß in dieser Sache Termin zur mündlichen Verhand-
lung auf den 16. Dezember l. J. mittags 12 Uhr vor
dem Kgl. Oberverwaltungsgericht zu Berlin anbe-
raumt sei und ersucht um Beschlußfassung darüber,
ob ein Vertreter zu diesem Termine abgeordnet
werden soll.
Die Versammlung sieht von der Stellung eines Ver-
treters ab und überläßt es dem Kgl. Oberverwal-
tungsgericht nach Lage der bisherigen Verhand-
lungen Entscheidung zu treffen.
Nachdem hiermit die Tagesordnung ihre Erledigung
gefunden hat, gibt der Herr Vorsitzende der Ver-
sammlung noch Kenntnis von einem ihm heute
zugegangenen Gesuch des Stadtrechners A. Philippi
hier, in welchem derselbe um Bewilligung von
18 M. 60 für Aufstellung des Duplikats der
Rechnung pro 1895/96, sowie von 24 M. für Vervoll-
ständigung der Belege ersucht.
gegen den Schuhmachermeister Joh. Sack hier, wegen
Aufhebung des Beschlusses des Bezirksausschusses zu
Wiesbaden vom 29. Juni l. J. und Bestätigung
des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung
vom 6. Mai l. J. betreffend Ungültigkeitserklärung
der am 8. und 18. April l. J. stattgefundenen
Stadtverordnetenwahlen.
Der Herr Vorsitzende teilt der Versammlung mit,
daß in dieser Sache Termin zur mündlichen Verhand-
lung auf den 16. Dezember l. J. mittags 12 Uhr vor
dem Kgl. Oberverwaltungsgericht zu Berlin anbe-
raumt sei und ersucht um Beschlußfassung darüber,
ob ein Vertreter zu diesem Termine abgeordnet
werden soll.
Die Versammlung sieht von der Stellung eines Ver-
treters ab und überläßt es dem Kgl. Oberverwal-
tungsgericht nach Lage der bisherigen Verhand-
lungen Entscheidung zu treffen.
Nachdem hiermit die Tagesordnung ihre Erledigung
gefunden hat, gibt der Herr Vorsitzende der Ver-
sammlung noch Kenntnis von einem ihm heute
zugegangenen Gesuch des Stadtrechners A. Philippi
hier, in welchem derselbe um Bewilligung von
18 M. 60 für Aufstellung des Duplikats der
Rechnung pro 1895/96, sowie von 24 M. für Vervoll-
ständigung der Belege ersucht.

