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Überlassung von 100 fm. buchene Stämme aus dem
Stadtwalde zum Preise von 12 M. pro Festmeter,
die Hälfte des Kaufpreises zahlbar vor der Abfuhr
der Stämme, die andere Hälfte nach einem Viertel-
jahr, gegen gute Bürgschaft.
Der Magistrat hat nachdem die Forstbehörde den
Preis von 12 M. pro fm. als entsprechend bezeich-
net hat, das Gesuch des Adam Quirmbach ge-
nehmigt.
Die Versammlung erklärte sich ebenfalls für Ge-
nehmigung des Gesuches des p. Quirmbach, da der
Preis von 12 M. pro fm. demjenigen für Klafter-
holz gegenüber ein guter sei, doch dürfe p.
Quirmbach die Stämme nicht auswählen, sondern
nur die nach Anweisung der Forstbehörde gefällten
Stämme nehmen.
Nachdem die Tagesordnung hiermit ihre Erledigung
gefunden, berührte der Vorsitzende Herr Gerharz
die Frage betreffend die Kanalisation der
Judengasse bis zum unteren Sauerthal und
die eventuelle Fortsetzung derselben an den
Gebäuden des Joh. Becker u. der Witwe Hermes
vorbei. Die Versammlung beschließt vor Inan-
griffnahme der Arbeiten die Sache durch den
Magistrat die Bau u. Sanitäts-Kommission ei-
ner Prüfung an Ort und Stelle unterziehen zu
lassen.
Sodann beantragte Herr Joh. Müller, die Röhren
für die auf dem Rebenstocke später vorzunehmende
Kanalisation, in der Länge der an dem in der
Herstellung begriffenen Wege des hinteren Reben-
stockes belegenen Häuser schon jetzt legen zu
lassen,
Stadtwalde zum Preise von 12 M. pro Festmeter,
die Hälfte des Kaufpreises zahlbar vor der Abfuhr
der Stämme, die andere Hälfte nach einem Viertel-
jahr, gegen gute Bürgschaft.
Der Magistrat hat nachdem die Forstbehörde den
Preis von 12 M. pro fm. als entsprechend bezeich-
net hat, das Gesuch des Adam Quirmbach ge-
nehmigt.
Die Versammlung erklärte sich ebenfalls für Ge-
nehmigung des Gesuches des p. Quirmbach, da der
Preis von 12 M. pro fm. demjenigen für Klafter-
holz gegenüber ein guter sei, doch dürfe p.
Quirmbach die Stämme nicht auswählen, sondern
nur die nach Anweisung der Forstbehörde gefällten
Stämme nehmen.
Nachdem die Tagesordnung hiermit ihre Erledigung
gefunden, berührte der Vorsitzende Herr Gerharz
die Frage betreffend die Kanalisation der
Judengasse bis zum unteren Sauerthal und
die eventuelle Fortsetzung derselben an den
Gebäuden des Joh. Becker u. der Witwe Hermes
vorbei. Die Versammlung beschließt vor Inan-
griffnahme der Arbeiten die Sache durch den
Magistrat die Bau u. Sanitäts-Kommission ei-
ner Prüfung an Ort und Stelle unterziehen zu
lassen.
Sodann beantragte Herr Joh. Müller, die Röhren
für die auf dem Rebenstocke später vorzunehmende
Kanalisation, in der Länge der an dem in der
Herstellung begriffenen Wege des hinteren Reben-
stockes belegenen Häuser schon jetzt legen zu
lassen,

