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Zu Position 4. der Tagesordnung:
wurde bei Vorlesen der anzuweisenden Rechnungen beantragt, die Öffentlichkeit auszuschließen und der Magistrat ersucht nach Prüfung der vorliegenden Rechnungen,dem Herrn Bürgermeister die Genehmigung für die Zahlungsanweisung derselben zu erteilen.
Weiterhin machte der Bürgermeister der Versammlung bekannt, dass er nach Beschluss des Bürgerausschusses am 26. August d.J. den Bundesbauinspektor Bern zu ersuchen, einen Plan bzgl. Kanalisation der hiesigen Stadt auszuarbeiten, diesem Ansuchen nachgekommen sei. Von Herrn Bundesbauinspektor Bern sei ihm hiernach mitgeteilt worden, dass er zur Fertigstellung [...] Planes nicht die hierzu nötige freie Zeit habe, da er z.Z. die Vertretung der Bundesbauinspektion Dillenburg bis zur Wiederbesetzung genannter Stelle noch mit übertragen erhalten hätte. Von der Versammlung wurde hierauf der Magistrat beauftragt, mit einer geeigneten Persönlichkeit zwecks Anfertigung benannten Planes in Unterhandlung zu treten.
wurde bei Vorlesen der anzuweisenden Rechnungen beantragt, die Öffentlichkeit auszuschließen und der Magistrat ersucht nach Prüfung der vorliegenden Rechnungen,dem Herrn Bürgermeister die Genehmigung für die Zahlungsanweisung derselben zu erteilen.
Weiterhin machte der Bürgermeister der Versammlung bekannt, dass er nach Beschluss des Bürgerausschusses am 26. August d.J. den Bundesbauinspektor Bern zu ersuchen, einen Plan bzgl. Kanalisation der hiesigen Stadt auszuarbeiten, diesem Ansuchen nachgekommen sei. Von Herrn Bundesbauinspektor Bern sei ihm hiernach mitgeteilt worden, dass er zur Fertigstellung [...] Planes nicht die hierzu nötige freie Zeit habe, da er z.Z. die Vertretung der Bundesbauinspektion Dillenburg bis zur Wiederbesetzung genannter Stelle noch mit übertragen erhalten hätte. Von der Versammlung wurde hierauf der Magistrat beauftragt, mit einer geeigneten Persönlichkeit zwecks Anfertigung benannten Planes in Unterhandlung zu treten.
Ferner wurde vom Bürgermeister bekannt gegeben, dass der jetzige Herbergsinhaber Ickenroth die Herberge nur gegen einen jährlichen Zuschuss der Stadt von 100 Mark behalten wolle.
Da für Haltung der Herberge kaum Auswahl in […) vorhanden war, wurde dem Ersuchen des Herrn Ickenroth die Bewilligung eines jährlichen Zuschusses von 100 M. aus der Gemeindekasse stattgegeben.
Zum Schluss wurden von Herrn Franz Custer verschiedene Anträge gestellt und zwar:
I. Statt die eben für die Stadt in Tätigkeit seienden 2 Wegewärter nur einen und zwar den […] Meuer,

